Als ob die 0:7-Testspielniederlage gegen den FC Brentford und die Defensivsorgen von Cheftrainer Adi Hütter nicht schon schlimm genug wären, kam bei Eintracht Frankfurt auch noch die verletzungsbedingte Auswechslung von Abwehrchef und Kapitän Robin Koch hinzu. Nun gaben die Hessen ein erstes Update zum 30-jährigen Innenverteidiger.
Nach Schlag auf Halswirbelsäule: Koch erleidet Gehirnerschütterung
Nach einem schmerzhaften und unglücklichen Schlag auf die Halswirbelsäule war das Testspiel für Robin Koch bereits vorzeitig beendet. Koch wurde vom Platz genommen und klagte auch nach Spielende noch über Probleme und Schwindel. Koch blieb daraufhin noch in London und unterzog sich weiteren Untersuchungen.
Nun bestätigte die SGE in einer offiziellen Mitteilung auf der vereinseigenen Homepage die ersten Befürchtungen um den Kapitän.
"Der Kapitän hat eine leichte Gehirnerschütterung erlitten und wird ein entsprechendes Regenerationsprotokoll absolvieren [...] Eine strukturelle Verletzung konnte dabei ausgeschlossen werden."SGE gibt Koch-Update
Dort heißt es am heutigen Sonntagmittag: "Der Kapitän hat eine leichte Gehirnerschütterung erlitten und wird ein entsprechendes Regenerationsprotokoll absolvieren."
Und weiter: "Nach dem Zusammenprall im Testspiel am Samstag gegen den Brentford FC wurde Robin Koch untersucht. Eine strukturelle Verletzung konnte dabei ausgeschlossen werden.
Der 30-jährige Kapitän hat eine leichte Gehirnerschütterung erlitten und wird ein entsprechendes Regenerationsprotokoll absolvieren."
Pokaleinsatz unwahrscheinlich
Die positive Nachricht für die Eintracht-Fans ist also, dass bei Robin Koch kein schwerer Schaden entstanden ist und mit etwas Glück wird er pünktlich zum Saisonstart wieder fit sein.
Dass die Eintracht den Kapitän aber am kommenden Freitag in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen den SC St. Tönis einsetzt, erscheint unter den aktuellen Voraussetzungen aber eher unwahrscheinlich - selbst wenn Koch bis dahin fit wäre.
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