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Bericht: Eintracht trifft Entscheidung bei Skhiri

Noch ist offen, wohin es den Frankfurter Abgangskandidaten zieht. In einem Punkt schafft die Eintracht aber nun zumindest Klarheit.
Sucht einen neuen Arbeitgeber: Ellyes Skhiri
Sucht einen neuen Arbeitgeber: Ellyes Skhiri | NurPhoto/GettyImages

Eintracht Frankfurt arbeitet weiter am Abgang von Ellyes Skhiri - und hat für die Verhandlungen mit potenziellen Abnehmern nun offenbar zumindest in einem Punkt Klarheit geschaffen. Der Tunesier, der in drei Jahren bei den Hessen nur selten den Erwartungen gerecht wurde, gehört mit rund drei Millionen Euro zu den Topverdienern und soll durch einen Abgang auch Platz auf der Gehaltsliste schaffen. Doch auch fortgeschrittene Verhandlungen scheiterten zuletzt.

Zwischenzeitlich stand etwa eine Rückkehr zum 1. FC Köln im Raum. Laut Medienberichten waren sich die Geißböcke mit der Eintracht bereits einig, doch zwischen Skhiri und dem Effzeh wurde kein Konsens gefunden. Der Deal ist vom Tisch. Stattdessen drängte sich zuletzt der FC Sevilla als Interessent in den Vordergrund (90min berichtete).

Verkauf oder Leihe? So plant die Eintracht

In den Verhandlungen mit dem FC Sevilla, der laut Sky Sport CH schon Gespräche mit dem 31-Jährigen aufgenommen hat, standen zuletzt noch zwei Optionen im Raum: Entweder ein Verkauf, oder eine Leihe mit Kaufoption. Wie die Bild berichtet, haben die Frankfurter aber kein Interesse an einem Leihgeschäft, zumal er dafür seinen Vertrag noch einmal verlängern müsste. Skhiri soll den Klub endgültig verlassen.

Skhiri war 2023 vom 1. FC Köln nach Frankfurt gewechselt. Gerade die vergangene Saison des Tunesiers war schwach und auch bei der WM fiel Skhiri – vorsichtig gesagt – nicht gerade positiv auf.

Auch für Skhiri könnte sich ein Wechsel nach Spanien daher auszahlen und noch einmal Schwung in seine Karriere bringen. Spätestens durch die Verpflichtung von Raphael Onyedika ist jedenfalls klar, dass er bei der SGE keine Zukunft hat. Er fehlte sowohl im Trainingslager als auch bei der Mannschaftsvorstellung, sein Vertrag ist noch bis 2027 datiert.


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