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Pejcinovic-Transfer: Gute Nachrichten für den VfB Stuttgart

Der ärgste Konkurrent ist raus aus dem Poker um Dzenan Pejcinovic.
Dzenan Pejcinovic hat Porto abgesagt
Dzenan Pejcinovic hat Porto abgesagt | Stuart Franklin/GettyImages

Der VfB Stuttgart buhlt seit mehreren Wochen um die Dienste von Dzenan Pejcinovic, beißt sich bislang aber die Zähne am VfL Wolfsburg aus, der den Angreifer eigentlich halten möchte und daher nur für eine stattliche Ablöse abgeben würde. Zum allem Überfluss schaltete sich zuletzt auch noch der FC Porto in den Poker um Pejcinovic ein, der den Preis weiter in die Höhe hätte treiben können.

Die gute Nachricht für die Schwaben: Porto ist im Rennen um Pejcinovic schon wieder raus! Denn wie Sky berichtet, hat der 21-Jährige den Portugiesen offiziell abgesagt. Pejcinovic möchte unbedingt zum VfB Stuttgart.

Somit geht es für den VfB einzig und allein darum, eine Einigung mit dem VfL Wolfsburg zu finden. Die Wölfe sollen nach wie vor auf 25 Millionen Euro beharren, während die Schwaben zuletzt 20 bis 22 Millionen Euro geboten haben sollen.

"Ich kann bestätigen, dass wir noch in Gesprächen sind. Diese sind von sehr hoher Wertschätzung geprägt und sehr angenehm", hatte Stuttgarts Sportvorstand Fabian Wohlgemuth am Wochenende verlauten lassen (90min berichtete).

Wohlgemuth zeigte sich bezüglich einer Verpflichtung von Pejcinovic "grundsätzlich immer optimistisch", da das Transferfenster noch einige Wochen geöffnet sei. "Aber aktuell sind wir von einem Ergebnis weit entfernt. Das ist nicht pessimistisch, sondern realistisch", so seine Einschätzung.

Dadurch, dass der FC Porto nicht mehr im Poker dabei ist und Pejcinovic sich abermals klar zum VfB bekannt hat, sind die Chancen jedenfalls nicht gesunken, den Deal doch noch erfolgreich abzuschließen. Die Portugiesen hatten bereits 23 Millionen Euro für den Angreifer geboten und hätten den Preis mit einer weiteren Offerte noch weiter nach oben treiben können.


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