Wie die Bild und Sky übereinstimmend berichten, hat die Roma eine Offerte über 35 Millionen Euro eingereicht. Zuvor wollten die Italiener Leweling zunächst per Leihe mit Kaufpflicht an Land ziehen. Dieses Angebot hatte der VfB Stuttgart sofort abgelehnt.
Auch das jetzige Angebot, das sich immer noch unter Lewelings Marktwert von 40 Millionen Euro befindet, könnte aus Sicht der Schwaben tendenziell zu niedrig ausfallen. Der DFB-Star selbst möchte nach Bild-Informationen im kommenden Jahr auf jeden Fall international spielen, weshalb er einem Wechsel nach Rom gegenüber offen sein soll. Jedoch fühlt sich der 25-jährige Flügelflitzer auch in Stuttgart pudelwohl, hat ein gutes Standing im Team und kann sich einen Verbleib offenbar ebenfalls sehr gut vorstellen.
Klar ist aber auch, dass der VfB noch Abgänge verzeichnen und Transfererlöse generieren muss. "Wir werden schon noch ein, zwei, drei Spieler abgeben. Der Kader ist zu groß. Da wird sich sicherlich bis spätestens Dienstag noch etwas tun", meinte VfB-CEO Alexander Wehrle beim SWR.
Auch El Khannouss könnte das Geld reinbringen
Die große Millionensumme könnte entweder durch Leweling oder Bilal El Khannouss an den VfB fließen. Der marokkanische Nationalspieler ist unter Sebastian Hoeneß kein gesetzter Stammspieler mehr und könnte den Schwaben über 50 Millionen Euro einbringen - ab dieser Summe soll Stuttgart gesprächsbereit sein.
Die heißeste Spur führt aktuell zu Newcastle United. Laut dem kicker sind aus der Premier League aber auch Tottenham Hotspur, Crystal Palace und der FC Everton am 22-jährigen Edeltechniker interessiert.
VfB verdient an Jovanovic und Catovic
Der VfB hat in diesem Sommer bislang 55 Millionen Euro ausgegeben und nur 9,4 Millionen Euro eingenommen. Das Transferminus ist trotz Champions-League-Teilnahme und Woltemade-Kohle aus dem Vorjahr zu hoch. Immerhin könnten mit dem bevorstehenden Abgang von Lazar Jovanovic zu Udinese noch etwa sieben Millionen Euro auf das Stuttgarter Konto fließen. Zudem verkauft man Juwel Mirza Catovic nach Barcelona.
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