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Copa-del-Rey-Sieger meldet Interesse an: Atubolu vor Wechsel nach Spanien?

Noah Atubolu sucht nach einem neuen Arbeitgeber. Nun soll ein spanischer Klub auf ihn aufmerksam geworden sein.
Noah Atubolu könnte künftig in La Liga auflaufen
Noah Atubolu könnte künftig in La Liga auflaufen | Image Photo Agency/GettyImages

Noah Atubolu hat zwar noch ein Jahr beim SC Freiburg Vertrag, jedoch ist die Trennung in diesem Sommer praktisch beschlossene Sache. Immerhin haben die Breisgauer mit Mio Backhaus ihre neue Nummer eins gefunden.

Bis jetzt hat sich in Sachen neuer Klub bei Atubolu wenig getan. Die Bild titulierte sogar schon, dass sich der junge Keeper verpokert habe. Klar ist aber auch, dass der Transfersommer noch lange ist und sich für Atubolu Chancen ergeben werden.

Womöglich beispielsweise in der spanischen La Liga. Laut Informationen der Zeitung Mundo Deportivo hat Real Sociedad Atubolu auf dem Zettel. Der Freiburger könnte die Nachfolge von Álex Remiro antreten, der nur noch ein Jahr Vertrag hat und das Team bereits in dieser Saison verlassen könnte. Neben Atubolu bringt die Zeitung auch Finn Dahmen und Bernd Leno ins Spiel.

Real Sociedad hat eine Saison voller Aufs und Abs hinter sich. Das Team hat satte 61 Gegentore kassiert und die Saison 2025/26 auf dem zehnten Platz beendet, gewann allerdings die Copa del Rey. Damit geht der Klub von Pellegrino Materazzo in der kommenden Saison in der Europa League an den Start.

Atubolu würde also auch bei einem Wechsel in der kommenden Saison international spielen. Zudem ist San Sebastián eine sehr lebenswerte Stadt und der Klub in den letzten Jahren meist im oberen Bereich der Liga unterwegs gewesen.

Atubolu-Zukunft aktuell ziemlich unklar

Derzeit ist es schwer abzusehen, wie es mit Atubolu weitergehen wird. Für Torhüter ist es nie leicht, einen attraktiven Arbeitgeber zu finden, weil die Plätze begrenzt sind und die meisten Klubs eine gestandene Nummer eins im Tor haben. Atubolu hat den kleinen Vorteil, dass er sich durch seine starke Europa-League-Saison mit dem SC Freiburg auch international einen Namen machen konnte.

Eher weniger gut ist für den 24-Jährigen, dass er nicht für die WM berücksichtigt wurde. Als Nummer zwei oder drei hätte er allerdings auch keine besonders aussichtsreiche Bühne vorgefunden. So bleibt zumindest ausreichend Zeit, einen Top-Arbeitgeber zu finden. Sollte es Real Sociedad werden, wäre das auch nicht die schlechteste Option.


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