Jürgen Klopp hat mit seinem Engagement als neuer Bundestrainer der deutschen Fußballnationalmannschaft eine neue Welle der Euphorie im Land entfacht. Doch wie immer liegt die Wahrheit auch bei diesem Märchen letztlich auf dem Platz, wo sich das neu formierte Nationalteam unter Klopp dann beweisen muss.
Die ersten Gelegenheiten bieten sich bereits Ende September, wenn es gegen die Niederlande und Griechenland geht, sowie Anfang Oktober, wenn Deutschland auf Serbien und erneut auf Griechenland trifft.
Bis dahin muss Jürgen Klopp wissen, wie der Kader seiner ersten DFB-Nominierung final aussehen soll. Um sich ein vielschichtiges und möglichst detailliertes Bild machen zu können, hat sich der neue Bundestrainer auch gleich in die Arbeit gestürzt.
Doch Klopp will sich sein Bild keineswegs nur von der Tribüne aus machen, sondern geht richtig tief in die Klubs hinein. Nun wurde der Bundestrainer bei einem Trainingsbesuch in der Bundesliga gesichtet.
Autausch mit Kompany: Klopp besucht Bayern-Einheit
Am heutigen Sonntag besuchte Klopp das Trainingsgelände des FC Bayern München und tauschte sich vor und nach der geheimen Einheit unter anderem mit Cheftrainer Vincent Kompany minutenlang aus, der den Rekordmeister wieder zu alter Stärke geführt hat.
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— FC Bayern München (@FCBayern) August 30, 2026
Jürgen Klopp hat das Amt des Bundestrainers von Julian Nagelsmann übernommen, der zunehmend in die Kritik geraten war und sportliche Erfolge vermissen ließ. Nun soll unter dem ehemaligen Erfolgstrainer von Borussia Dortmund der Neuanfang und Aufschwung des deutschen Fußballs gelingen.
Klopp unterstützt Musiala
Mit Bayern-Coach Kompany hatte Jürgen Klopp einen spannenden Gesprächspartner. Zudem konnte sich der Bundestrainer ein genaueres Bild von den deutschen Bayern-Stars machen und Jamal Musiala genauer unter die Lupe nehmen, der sich aktuell mit gesundheitlichen Problemen plagt.
Bereits am Freitagabend sicherte Klopp dem Bayern-Star seine Unterstützung zu und sagte da: "Es wird am Ende alles gut, da sind sich eigentlich alle einig – nur für den Moment halt nicht. Und da wollte ich ihm auf jeden Fall diese eine Sorge, ob das irgendwelche Auswirkungen hat, was es natürlich nicht hat, nehmen. Viel mehr kann ich ihm nicht nehmen.“
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