Bundesliga-Transfers 25/26: Die größten Flop-Einkäufe des Sommers

Welche Sommer-Neuzugänge haben bislang im Oberhaus noch so gar nicht funktioniert? Wir küren die Top 10 der Transfer-Flops. 🔄📉
Diese Sommer-Transfers haben bislang nicht wie gewünscht eingeschlagen
Diese Sommer-Transfers haben bislang nicht wie gewünscht eingeschlagen / IMAGO/90min-Edit
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Rund zwei Drittel der Bundesliga-Saison 2025/26 sind gespielt. Zeit, die Neuzugänge im deutschen Oberhaus aus dem vergangenen Sommer mal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. 232 Spieler haben die 18 Bundesligisten bis zur Deadline zu Saisonbeginn verpflichtet und dafür knapp 860 Millionen Euro Ablöse investiert. Auf der Gegenseite stehen 259 Abgänge, die über eine Milliarde Euro Ablöse generierten.

Blickt man auf die Sommer-Transfers der Bundesliga, stechen einige große Namen heraus. Der viel kritisierte Diaz-Deal der Bayern hat sich längst als Glücksgriff entpuppt. Auch Jonathan Tah ist in München als neuer Abwehrchef voll eingeschlagen. Beim großen Kader-Umbruch in Leverkusen kommt Top-Transfer Malik Tillman nach anfänglichen Schwierigkeiten immer besser in Fahrt. Der beste Griff der Werkself war sicher Ibrahim Maza.

Derweil darf man trotz der Krise in Frankfurt Jonathan Burkardt als richtig guten Griff für die SGE bezeichnen. Der Nationalstürmer fiel zuletzt länger aus, knipste zuvor aber regelmäßig. In Dortmund konnte dagegen noch kein Sommer-Transfer nachhaltig überzeugen. Ganz anders in Leipzig: Dort gehört der im Sommer noch völlig unbekannte Youngster Yan Diomande zu den Shootingstars der Liga. Ablösesummen ab 100 Millionen Euro werden für den 19-Jährigen bereits genannt.

Vieles richtig gemacht hat auch die TSG Hoffenheim. Egal ob Leon Avdullahu, Wouter Burger oder Bernardo: Die Transfers von Sportchef Andreas Schicker saßen.

Unser Fokus in der Rückschau auf den Transfer-Sommer 2025 der Bundesliga richtet sich aber auf die Fehlgriffe. Wer waren gemessen an Preis, Erwartung und tatsächlicher Leistung bislang die größten Flops? Nach 21 Spieltagen darf man gut und gerne eine erste Bewertung abgeben - auch wenn beim ein oder anderen sicher noch das Potenzial da ist, um verspätet durchzustarten.

Die größten Sommer-Flops der Bundesliga

Bewertung nach dem 21. Spieltag 25/26

Hinweis: Reine Leihen oder Leihen ohne nennenswerte Leih-Gebühr wurden nicht berücksichtigt. Liebe Grüße an Clemens Fritz.

10. Vini Souza

Vini Souza
Vini Souza kam im Sommer aus Englands 2. Liga in die Autostadt / NurPhoto/GettyImages

Klub: VfL Wolfsburg
Ablöse: 15 Mio. Euro

Die Wölfe gönnten sich im Sommer mit Vini Souza einen neuen Mittelfeldabräumer. 15 Millionen Euro ließ sich der VfL den 26-jährigen Brasilianer kosten, der bei Sheffield United zuvor zunächst in der Premier League und dann ein Jahr in der zweiten englischen Liga zum absoluten Stammpersonal gehörte.

Souzas Profil: harter und kompromissloser Zweikämpfer. Vielleicht fühlte man sich in Wolfsburg da an seinen Landsmann und berühmten Vor-Vorgänger Luiz Gustavo erinnert...

Dass die Hoffnugen und vor allem die Ablöse etwas zu hoch gegriffen war, scheinen die Wölfe nach dem Saisonstart gemerkt zu haben. Nachdem Souza an den ersten zehn Spieltagen neunmal in der Startelf stand, waren es in den folgenden Partien nur noch zwei Einsätze von Beginn an.

Nachhaltig überzeugen konnte Souza nicht. Der VfL spielt derweil die zu diesem Zeitpunkt schwächste Bundesliga-Saison der Vereinsgeschichte. Das liegt sicher nicht allein am Brasilianer. Aber vielleicht auch an dessen kostspieligen Transfer für eine Position, bei der im Wölfe-Kader sicher nicht der größte Bedarf geherrscht hatte.

Diese Kombination macht Souza zum Transfer-Flop (der noch bis 2030 vertraglich an den VfL gebunden ist - vorausgesetzt, die Wölfe steigen nicht ab).

9. Yussuf Poulsen

Hamburger SV v SV Werder Bremen - Bundesliga
Yussuf Poulsen traf im Derby gegen Werder / Selim Sudheimer - firo sportphoto/GettyImages

Klub: HSV
Ablöse: 1 Mio. Euro

Zwölf Jahre trug der dänische Stürmer das Trikot von RB Leipzig. Dort geriet Poulsen aber immer mehr ins Hintertreffen. Auch, weil der 31-Jährige immer häufiger verletzt ausfiel. Für den HSV war das nach der Bundesliga-Rückkehr dennoch kein Grund, Poulsen nicht als neuen Wunschstürmer auszumachen. Dafür ließ man lieber Zweitliga-Torschützenkönig Davie Selke gehen.

Trainer Merlin Polzin kürte den Neuzugang sogar direkt zum Kapitän. Wirklich häufig tragen konnte Poulsen die Binde auf dem Platz allerdings nicht. Mehrere Verletzungen verhindern bislang die gewünschte Leader-Rolle auf dem Platz. Lediglich acht Bundesliga-Partien hat der Däne Stand heute für die Rothosen absolviert. Nur eines von Beginn an. Immerhin durfte Poulsen schon einmal als Torschütze jubeln.

Auch wenn man Poulsens Mentalität sicher nicht infrage stellen kann und er mit rund einer Million Euro Ablöse günstig zu haben war: ein Transfer-Flop ist er dennoch. Schließlich hat er der Mannschaft in den Spielen einfach noch nicht entscheidend helfen können. Der HSV legte auch deshalb im Winter mit der Verpflichtung von Damion Downs nach.

8. Samuel Mbangula

Samuel Mbangula
Samuel Mbangula darf nicht so häufig ran, wie von vielen gefordert / DeFodi Images/GettyImages

Klub: Werder Bremen
Ablöse: 10 Mio. Euro

Werder Bremen ging im Sommer ins Risiko. Samuel Mbangula wurde als Königstransfer für satte zehn Millionen Euro von Juventus verpflichtet. Marktwerttechnisch wohl kein schlechter Griff (aktuell geschätzt bei 14 Mio. Euro). Auf dem Platz konnte der belgische U21-Nationalspieler aber die großen Hoffnungen nur ansatzweise erfüllen.

Nur in zehn seiner 18 Bundesliga-Einsätze stand der Flügelstürmer in der Startelf. Immerhin drei Tore und vier Vorlagen hat Mbangula auf dem Konto. Sein Potenzial blitzte also schon durch.

Das große Problem: Weder Horst Steffen noch Nachfolger Daniel Thioune (bei seinem Debüt in Freiburg) setzen uneingeschränkt auf ihn. Verwunderlich, angesichts des großen finanziellen Commitments, das Werder eingegangen ist. Denn wegen des teuren Mbangula-Transfers fehlte Sportchef Clemens Fritz die Kohle, um die anderen Kader-Baustellen adäquat schließen zu können.

Dass Mbangula bislang ein Flop ist, liegt also nicht allein am 22-Jährigen. Sondern auch am Umgang mit ihm in Bremen - und an den Auswirkungen seines Transfers auf den Rest des Kaders.

7. Benedict Hollerbach

FSV Mainz 05 - Samsunspor
Benedict Hollerbach wird Mainz lange fehlen / picture alliance/GettyImages

Klub: Mainz 05
Ablöse: 10 Mio. Euro

Wie es ist, als Transfer-Flop abgestempelt zu sein, um dann doch noch durchzustarten, demonstrierte Benedict Hollerbach bei Union Berlin. Im Sommer 2023 kam er als kleiner Shootingstar für zwei Millionen Euro von Wehen Wiesbaden zu den Eisernen. In seinem ersten Bundesliga-Jahr dauerte es bis Anfang Dezember, ehe der Angreifer regelmäßiger und vor allem länger zum Zug kam. Nach dann immerhin noch fünf Toren in 28 Partien legte der 24-Jährige vergangene Saison als unumstrittener Stammspieler (34 Einsätze, 30 Mal Startelf) neun Tore und vier Vorlagen auf.

Conference-League-Teilnehmer Mainz 05 schlug zu. Hollerbach schien perfekt ins System der Nullfünfer zu passen. Doch während der FSV statt erneuten Europa-Träumen nachzujagen, um den Klassenerhalt kämpft, erlebte Hollerbach erneut einen schwachen Start beim neuen Klub.

Bis zum Jahreswechsel gelang ihm kein einziges Bundesliga-Tor. Anfang 2026 fiel er dann zwei Spiele krank aus, ehe er in Wolfsburg und Leipzig wieder starten durfte. Gegen RBL dann der große Schock: Hollerbach riss sich die Achillessehne!

Die Saison ist gelaufen, Hollerbach könnte sogar bis Ende des Jahres ausfallen. Bis zum Comeback muss der flexibel einsetzbare Stürmer als Transfer-Flop gelten. Dass er das Narrativ noch umdrehen kann, hat Hollerbach aber schon in Berlin-Köpenick gezeigt...

6. Jobe Bellingham

VfL Wolfsburg v Borussia Dortmund - Bundesliga
Jobe Bellingham hat in Dortmund noch nicht die großen Fußspuren hinterlassen / Ralf Ibing - firo sportphoto/GettyImages

Klub: Borussia Dortmund
Ablöse: 30,5 Mio. Euro

Über 30 Millionen Euro zahlte Borussia Dortmund an Sunderland, um mit Jobe den nächsten Bellingham ins Westfalenstadion zu holen. Und damit sogar ein klein wenig mehr als für seinen älteren Bruder Jude.

Allein schon aufgrund des Nachnamens waren die Erwartungen riesig. Die hohe Ablöse tat ihr Übriges dazu. Der zentrale Mittelfeldspieler wurde zum Dortmunder Königstransfer auserkoren.

Königlich sind die Leistungen des 20-Jährigen in Schwarzgelb aber längst noch nicht. Im Gegenteil: Bislang kann Jobe Bellinghams Zeit beim BVB als Enttäuschung betrachtet werden. In der Startelf stand der englische U21-Nationalspieler nur in 14 seiner 30 Saisoneinsätze. Vier Assists und noch kein eigener Treffer stehen in der Statistik. Bellingham ist mehr Mitläufer denn Leistungsträger.

Aufgrund seines Alters ist die Hoffnung noch da, dass er bald die nächsten Schritte geht. Bislang muss man Jobe aber als Transferflop bezeichnen.

5. Badredine Bouanani

Badredine Bouanani
Badredine Bouanani hat noch keinen Bundesliga-Scorer auf dem Konto / DeFodi Images/GettyImages

Klub: VfB Stuttgart
Ablöse: 15 Mio. Euro

Ganz spät in der Sommer-Transferperiode schlug der VfB für die Offensive noch doppelt zu. Badredine Bouanani kam einen Tag vor dem Deadline Day für 15 Millionen Euro von der OGC Nizza nach Cannstatt. Am letzten Transfertag holten die Schwaben dann noch Bilal El Khannouss per Leihe mit Kaufoption (25 Mio. Euro) ins Ländle.

Eingeschlagen hat bislang nur Leicester-Leihgabe El Khannouss. Der 21-jährige Bouanani ist dagegen auf ganzer Linie geflopt. In erst zwölf Bundesliga-Einsätzen - davon nur fünf von Beginn an - gelang dem fünffachen algerischen Nationalspieler weder Tor noch Vorlage.

Etwas besser lief es zumindest in den acht Einsätzen in der Europa League, wo Bouanani zwei Tore und eine Vorlage auflegen konnte. Alles in allem hat der Flügelstürmer die Erwartungen aber noch nicht ansatzweise erfüllen können.

4. Shuto Machino

Borussia Mönchengladbach v FC Augsburg - Bundesliga
Shuto Machino ist meist nur Edeljoker / Jürgen Fromme - firo sportphoto/GettyImages

Klub: Borussia Mönchengladbach
Ablöse: 8 Mio. Euro

Bei Absteiger Kiel empfahl sich Shuto Machino für höhere Aufgaben. Immerhin elf Saisontore und drei Assists gelangen ihm vergangene Bundesliga-Spielzeit bei den Störchen.

In Gladbach hat man den japanischen Angreifer deshalb zum Wunsch-Transferziel für die Offensive auserkoren. Die klammen Fohlen griffen mit acht Millionen Euro Ablöse vergleichsweise tief in die Tasche.

Die selbsternannte "Tor-Maschine" ist der 26-Jährige bei der Borussia aber längst nicht. In 20 Bundesliga-Einsätzen netzte der Japaner erst dreimal. Überwiegend kommt Machino nur als Joker zum Einsatz (13 Mal, siebenmal Startelf).

Die erhoffte Sofortverstärkung für den Angriff ist Machino in Abwesenheit des verletzten Tim Kleindienst nicht - und das macht ihn zum Transferflop.

3. Johan Bakayoko

Johan Bakayoko
Johan Bakayoko kommt kaum noch zum Zug / NurPhoto/GettyImages

Klub: RB Leipzig
Ablöse: 18 Mio. Euro

Johan Bakayoko stand schon seit einigen Transfer-Fenstern im Bundesliga-Fokus. Häufig wurde der BVB als möglicher Abnehmer für den belgischen Flügelstürmer genannt. Vergangenen Sommer schlug dann RB Leipzig bei der PSV Eindhoven zu. Angesichts eines geschätzten Martkwerts von 25 Millionen Euro (der auch schon bei 45 Mio. Euro lag) schien die Ablöse in Höhe von 18 Millionen Euro durchaus vertretbar.

Zu Saisonbeginn stand der 22-Jährige regelmäßig in der Startelf. Bis er am 8. Spieltag beim 6:0-Sieg in Augsburg 90 Minuten auf der Bank schmorte. Im Anschluss durfte Bakayoko nur noch einmal gegen Union Berlin von Beginn an ran. Im Anschluss fiel er mit muskulären Problemen länger aus. Seitdem kamen noch vier Joker-Minuten gegen Mainz hinzu. Insgesamt steht er damit bei 15 Pflichtspielen für RBL mit 790 Einsatz-Minuten.

Die Ausbeute: ein Tor im DFB-Pokal, zwei Treffer in der Bundesliga. Torvorlagen? Fehlanzeige!

Der dynamische Flügelstürmer ist in der Hierarchie von Trainer Ole Werner recht weit zurückgefallen und nicht mal mehr die erste Option von der Bank. Schon in Eindhoven zeigte Bakayoko zwar gerne mal gute Einzelaktionen, die nötige Effektivität ließ er aber schon bei der PSV vermissen. In Leipzig setzt sich das fort. Angesichts des internen Konkurrenzkampfes droht ihm ein Stammplatz auf der Bank. Damit gehört er zu den Transfer-Flops des Sommers!

2. Eliesse Ben Seghir

Eliesse Ben Seghir
Eliesse Ben Seghir konnte seine Klasse in Leverkusen noch nicht nachweisen / Gualter Fatia/GettyImages

Klub: Bayer Leverkusen
Ablöse: 32 Mio. Euro

Nach den lukrativen Verkäufen, u.a. von Florian Wirtz, waren die Werkself-Kassen prall gefüllt. Sportchef Simon Rolfes ging den XXL-Kaderumbruch an.

Eliesse Ben Seghir war einer seiner größten Transfers. Immerhin 32 Millionen Euro Ablöse legte Bayer 04 für das Monaco-Eigengewächs auf den Tisch. Rechtfertigen konnte der 20-fache marokkanische Nationalspieler diese Summe noch überhaupt nicht.

Erst ein Dutzend Einsätze hat der Edeltechniker für Levekrusen absolviert. Ein Tor oder Assists gelang Ben Seghir noch nicht. Bei seiner Teilnahme am Afrika-Cup fiel er vor dem verlorenen Finale verletzt aus und steht auch Bayer aktuell noch nicht wieder zur Verfügung.

Trotz dieser katastrophalen Zwischenbilanz dürfte man in Leverkusen hoffen, dass aus dem Flop früher oder später doch noch ein guter Griff wird. Das Potenzial dafür hätte Ben Seghir definitiv!

1. Nicolas Jackson

Ozan Kabak, Nicolas Jackson
Nicolas Jackson bei einem seiner wenigen Bayern-Einsätze / Christina Pahnke - sampics/GettyImages

Klub: FC Bayern
Ablöse: 16,5 Mio. Euro Leihgebühr

Leihen statt Kaufen war im vergangenen Sommer das von Bayern-Patron Uli Hoeneß vorgegebene Motto bei der Suche nach einem Backup für Torjäger Harry Kane.

Sportvorstand Max Eberl hatte so seine Schwierigkeiten, mit dieser Vorgabe einen passenden Kandidaten zu finden. Gelandet ist er schließlich bei Chelsea-Angreifer Nicolas Jackson.

Und auch, wenn der 24-Jährige drei Millionen Euro selbst gezahlt haben soll, um den eigentlich schon geplatzten Deal am Deadline Day doch noch über die Bühne zu bringen: Die Kosten für die Bayern für diese Leihe sind enorm.

Die vereinbarte Kaufpflicht wird aufgrund von Jacksons mangelnden Einsatzzeiten nicht greifen. Ausgeschlossen ist auch, dass die Münchner die Option über 65 Millionen Euro ziehen werden.

Denn Jackson ist mittlerweile überhaupt kein Faktor mehr in der FCB-Offensive. Beim Pokal-Viertelfinale gegen Leipzig schaffte es der Stürmer jüngst nicht mal mehr in den Kader.

So liegt er derzeit bei 21 Pflichtspiel-Einsätzen, verteilt auf magere 637 Minuten (gut 30 Minuten pro Einsatz im Schnitt). Fünf Tore und ein Assist stehen bei Jackson zu Buche. Und das alles für 13,5 Millionen Euro!

Die Bayern hätten sich das Geld lieber gespart. Zumal auch klar war, dass Jackson über den Winter beim Afrika-Cup ist und einige Spiele verpassen wird. Im Gegenzug hatte der FCB im Sommer Jonah Kusi-Asare aus dem eigenen Nachwuchs an Fulham verliehen. Der 18-jährige Schwede hatte in der Sommer-Vorbereitungen gute Leistungen gezeigt. Für die wenigen Momente, in denen es einen Kane-Backup gebraucht hat, wäre Kusi-Asare sicher gut genug gewesen. In der Premier League läuft es für ihn dagegen überhaupt nicht (fünf Einsätze, null Scorer).

Am Ende waren die Deals für die Bayern ein Lose-Lose-Geschäft!

Honorable mentions

  • Carney Chukwuemeka (BVB, 20 Mio. Euro Ablöse)
  • Fabio Silva (BVB, 22,5 Mio. Euro Ablöse)
  • Giovanni Reyna (Gladbach, 4 Mio. Euro Ablöse)
  • Tiago Tomas (VfB Stuttgart, 13 Mio. Euro Ablöse)
  • Cyriaque Irié (SC Freiburg, 8,5 Mio. Euro Ablöse)

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