Rodrigo Hernández Cascante, besser bekannt als Rodri, war zweifellos einer der größten Namen auf dem Sommertransfermarkt 2026. Der Ballon-d’Or-Sieger aus dem Jahr 2024 galt lange Zeit als absolutes Wunschziel von Real Madrid, doch am Ende grätschte ausgerechnet der größte Rivale der Königlichen, der FC Barcelona, dazwischen und angelte sich den spanischen Welt- und Europameister für ein Gesamtpaket in Höhe von 76,5 Millionen Euro von Manchester City.
Nun kommt in Spanien aber plötzlich eine brisante Enthüllung ans Tageslicht, die vermuten lässt, dass ausgerechnet eine Ikone der Madrider den Rodri-Wechsel maßgeblich mitentschieden haben könnte.
Spanischer Journalist sorgt mit Rodri-Behauptung für Aufsehen
Der spanische Journalist und Twitch-Streamer Gerard Romero hat mit einer brisanten Behauptung für Aufsehen gesorgt. Demnach soll Ex-Real-Star Dani Carvajal Rodri von einem Wechsel nach Madrid abgeraten oder ihn zumindest davor gewarnt haben.

Nach Informationen von Romero soll Carvajal seinem Landsmann von den seit Jahren anhaltenden schwierigen Verhältnissen in der Kabine der Königlichen und den immer wieder aufkommenden Problemen innerhalb des Kaders von Real Madrid berichtet haben. Dies könnte offenbar ein abschreckendes Element bei der Entscheidungsfindung des Mittelfeldstars gewesen sein.
Nach 23 Jahren: Dani Carvajal musste Real im Sommer verlassen
Dani Carvajal, der 2002 in die Madrider Jugend gewechselt war, absolvierte in seinen 13 Spielzeiten als Profi bei Real Madrid 451 Pflichtspiele und gewann gefühlt unzählige Titel. Nach 23 Jahren als Teil des Vereins erhielt er nun keinen neuen Vertrag mehr. Eine Spielzeit (2012/13, Anm. d. Red.) kickte der Spanier per Leihe bei Bayer 04 Leverkusen in der Bundesliga.
Somit endete dieses Kapitel und der Rechtsverteidiger steht noch immer vereinslos auf dem Markt – obwohl er gerne bei den Madrilenen verlängert hätte.

Ganz abstrakt betrachtet könnte man fast meinen, die Real-Bosse hätten dem verdienten 34-Jährigen wohl besser nochmal einen neuen Vertrag angeboten, vielleicht wäre Rodri dann doch in Madrid statt Barcelona aufgeschlagen. Aber: Echte Beweise gibt es für die Behauptung des spanischen Journalisten derzeit nicht. Zugegebenerweise wäre es aber wohl schon vorstellbar wenn man so darüber nachdenkt.
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