Dass die Zeit von Julian Brandt bei Borussia Dortmund nach sieben Jahren enden wird, ist seit wenigen Tagen klar. Vor gut einer Woche verkündeten die BVB-Bosse, dass der Mittelfeldstar keinen neuen Vertrag bei den Borussen erhalten werde und sich die Wege nach Saisonende trennen würden. Kurz darauf äußerte sich Fernando Carro, Geschäftsführer von Brandts Ex-Klub Bayer 04 Leverkusen, zur großen Klasse des Spielers, woraufhin umgehend Transfergerüchte über eine mögliche Rückkehr des 29-Jährigen zur Werkself aufkamen. Auch Sportgeschäftsführer Simon Rolfes musste sich am heutigen Sonntag im Sport1 Doppelpass damit auseinandersetzen.
- Nochmal nachlesen: BVB-Bosse verkünden Zukunftsentscheidung bei Julian Brandt
Rolfes macht die Bayer-Tür für Brandt zu
Für den Fall, dass so mancher Leverkusener Fan bereits Hoffnungen gehegt hatte, dass Julian Brandts Weg nach dem BVB-Aus zurück zur Werkself führen würde, muss er sich nun traurigen Tatsachen stellen. Rolfes machte die Tür für eine derartige Rückkehraktion des Mittelfeldstars umgehend zu, noch bevor diese überhaupt einen realistischen Spalt weit aufging.
"Wir haben auf der Position mit Ibo Maza einen super Spieler, der sich in den nächsten Jahren hervorragend entwickeln wird. Von daher wird Julian kein Thema bei uns sein."Rolfes macht die Tür für Brandt zu

"Wir haben auf der Position mit Ibo Maza einen super Spieler, der sich in den nächsten Jahren hervorragend entwickeln wird. Von daher wird Julian kein Thema bei uns sein", erteilte Rolfes den Brandt-Gerüchten also eine klare und eindeutige Absage.

Julian Brandt war im Sommer 2019 für 25 Millionen Euro von Bayer 04 Leverkusen zu Borussia Dortmund gewechselt, nachdem er in Leverkusen den Durchbruch vom Nachwuchstalent zum Bundesligastar geschafft hatte. Wohin die Reise des Julian Brandt in der Fußballbranche ab Sommer gehen wird, ist derzeit noch unklar – gewiss ist nur, dass es weder bei Borussia Dortmund noch bei Bayer Leverkusen sein wird.
