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Bericht: VfB legt Schmerzgrenze für Stiller fest

Angelo Stiller könnte im Sommer die Kassen des VfB Stuttgart klingeln lassen.
Angelo Stiller ist einer der Stuttgarter Schlüsselspieler
Angelo Stiller ist einer der Stuttgarter Schlüsselspieler | NurPhoto/GettyImages

Der VfB Stuttgart steckt sechs Spieltage vor Schluss mittendrin im Kampf um die Champions League. Aktuell stehen die Schwaben auf Platz vier und haben drei Punkte Vorsprung auf die fünftplatzierte TSG Hoffenheim.

Die Chance, dass in der nächsten Saison wieder die Champions-League-Hymne in der MHP-Arena ertönt, stehen also gut. Fraglich ist allerdings, ob diese auch alle Spieler der Schwaben hören werden. Denn um mehrere Spieler ranken sich Abschiedsgerüchte.

Stiller darf gehen

Vor kurzem wurde bekannt, dass Flügelstürmer Jamie Leweling den amtierenden Pokalsieger bei einem Angebot von mindestens 50 Millionen Euro verlassen darf (90min berichtete). Bisher hatte der VfB einen Verkauf von Leweling kategorisch ausgeschlossen. Und der 25-Jährige ist nicht der einzige Stammspieler, bei dem es einen Sinneswandel gab.

Denn auch Angelo Stiller soll im Sommer bei einem entsprechenden Angebot gehen dürfen. Das berichtet die Sport Bild. Demzufolge kann der 24-Jährige den Verein verlassen, wenn ein Verein im Sommer wie bei Leweling mindestens 50 Millionen Euro auf den Tisch legt.

Zwar besitzt Stiller eine Ausstiegsklausel in Höhe von 36,5 Millionen Euro, diese kann ihm der VfB jedoch für zwei Millionen Euro abkaufen. Dann hätten die Schwaben die komplette Kontrolle und könnten die Verhandlungen diktieren.

Duo soll bleiben

Im Gegensatz zu Stiller und Leweling gelten die beiden Verteidiger Finn Jetlsch und Ramon Hendricks für unverkäuflich. Das Duo überzeugte in dieser Saison mit konstant starken Leistungen, wodurch sich beide ins Blickfeld größerer Vereine gespielt haben.

Bei Jeltsch gab es vor allem aus der Premier League Interesse, konkret wurde allerdings nichts. Vielmehr soll der 19-Jährige sich in der nächsten Saison weiterentwickeln, ein Abgang im Sommer 2027 gilt angesichts von Jeltschs Leistungen und Potenzial als wahrscheinlich.

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