Der spanische Fußball scheint unermüdlich, wenn es darum geht, absolute Top-Talente in die Welt des Fußballs zu entsenden. Als ob es nicht schon genug wäre, dass die spanische Nationalmannschaft amtierender Europa- und Weltmeister ist und mit Lamine Yamal einen der Top-Spieler des Planeten in ihren Reihen hat, schickt sich beim kleinen UD Levante nun das nächste Juwel an, den spanischen Fußball aufzumischen und möglicherweise in die großen Fußspuren so manches namhaften Vorgängers zu treten.
15-Jähriger neues La Liga-Sternchen
Die Rede ist von Marc Santos, der gerade einmal 15 Jahre alt ist und am vergangenen Wochenende sein Debüt in der spanischen La Liga feierte. Gegen Espanyol Barcelona durfte er bereits 25 Minuten lang spielen und erste Profiluft unter Pflichtspielbedingungen schnuppern. Dabei überzeugte der Jungspund auf Anhieb und untermauerte damit das große Lob seines Trainers Luis Castro.
𝟏𝟓 𝐚𝐧̃𝐨𝐬 𝐲 𝟐𝟖𝟎 𝐝𝐢́𝐚𝐬.
— LALIGA (@LaLiga) August 17, 2026
👏 Marc Santos se convierte en el debutante más joven de la historia del @LevanteUD.
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Der sagte über den blutjungen Linksfuß: "Er ist ein Spieler der ersten Mannschaft, das hat er sich verdient. Am Ende des letzten Jahres war für mich klar, dass Marc Santos ein Spieler für die Profimannschaft ist."
Levante-Juwel überholt Lamine Yamal
In der 64. Spielminute wurde Marc Santos für Ivan Romero eingewechselt. Damit feierte er im zarten Alter von 15 Jahren und 280 Tagen sein Debüt und übertraf damit sogar Lamine Yamal, der bei seinem Erstligadebüt für den FC Barcelona bereits ein paar Tage älter war.
Santos, der eigentlich gelernter Linksverteidiger ist, kam auf der linken offensiven Außenbahn zum Einsatz und zeigte bereits hoffnungsvolle Akzente.

Marc Santos absolvierte bislang fünf Länderspiele für die spanische U16-Nationalmannschaft und wird in der kommenden Saison sicherlich noch das eine oder andere Spiel in der La Liga machen.
Mit dem Linksfuß, der noch bis 2029 an UD Levante gebunden ist, könnte Spanien dann möglicherweise den nächsten großen Newcomer hervorbringen - und, dass die großen Top-Klubs in diesem Fall nicht lange auf sich warten lassen, dürfte dann auch klar sein.
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