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Asllani vor Abschied: Kracher-Transfer innerhalb der Bundesliga bahnt sich an

Die Transfergeschichte um Fisnik Asllani könnte bald ein Ende haben.
Fisnik Asllani
Fisnik Asllani | Neil Baynes/GettyImages

Fisnik Asllani von der TSG 1899 Hoffenheim gilt als einer der begehrtesten Mittelstürmer seiner Altersklasse. Neben den Bundesligisten FC Bayern München, Borussia Dortmund und RB Leipzig wurde er in den vergangenen Monaten auch mit einem Wechsel ins Ausland und großen Namen wie dem FC Barcelona in Verbindung gebracht. Nun scheint sich abzuzeichnen, wohin es den 23-jährigen Torjäger zieht.

Asllani vor Leipzig-Transfer - Bericht

Nach Informationen der Bild steht Fisnik Asllani jetzt tatsächlich vor einem Kracher-Transfer innerhalb der Bundesliga von Hoffenheim nach Leipzig. Wie es in dem Bericht heißt, rechnet man sogar damit, dass dieser Deal noch im Juli über die Bühne geht und Asllani in der kommenden Saison das Trikot der Roten Bullen tragen wird.

Jubelt Fisnik Asllani bald in Leipzig?
Jubelt Fisnik Asllani bald in Leipzig? | Selim Sudheimer/GettyImages

Bereits vor wenigen Tagen zeichnete sich ab, dass Asllani bei den Kraichgauern nicht zu halten sein wird und einen Wechsel zu den Sachsen einem Transfer nach Dortmund mittlerweile bevorzugen soll.

Dieser neue Bericht der Bild untermauert diese Entwicklung nun weiter. RB Leipzig soll beim kosovarischen Nationalspieler die Nase vorn haben und den Deal vorantreiben. Dank einer Ausstiegsklausel ist Asllani für 30 Millionen Euro zu haben.

Deal hängt wohl noch an RB-Kaderstruktur

Wann genau der Deal über die Bühne gehen könnte, ist derzeit noch unklar, da die Sachsen aufgrund ihrer Kaderplanung noch Spieler abgeben müssen. Eventuell betrifft dies auch das Sturmzentrum, wo Asllani derzeit mit dem Brasilianer Romulo und dem Dänen Conrad Harder große Konkurrenz vor der Nase hat.

In der vergangenen Saison war Fisnik Asllani einer der großen Erfolgsgaranten der TSG Hoffenheim. Mit 19 direkten Torbeteiligungen in 33 Bundesligaspielen trug er maßgeblich dazu bei, dass die Kraichgauer auf einem starken fünften Platz landeten, nachdem sie in der Vorsaison noch knapp die Klasse gehalten hatten. Die Kraichgauer spielten sogar lange um die Champions-League-Plätze mit. Kein Wunder also, dass sich der 23-Jährige auf den Zettel mancher Topklubs schoss.


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