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Angebote aus England und Spanien: So plant der HSV-Kapitän seine Zukunft

Nicolai Remberg kann sich einen langfristigen Verbleib in Hamburg vorstellen. Der 26-Jährige ist offen für Vertragsgespräche.
Nicolai Remberg möchte langfristig beim HSV bleiben
Nicolai Remberg möchte langfristig beim HSV bleiben | Dean Mouhtaropoulos/GettyImages

Beim HSV herrscht angesichts des furiosen Transfer-Endspurts große Euphorie. So mancher träumt sogar schon von der Qualifikation für die Europa League. Entscheidend ist jedoch nicht nur, welche Spieler zu einem Verein wechseln, sondern auch, welche Leistungsträger ihm die Treue halten. Nicolai Remberg hat sich in der abgelaufenen Saison als Mittelfeld-Leader bewährt und ist nun sogar zum Kapitän aufgestiegen. Umso erfreulicher ist es aus HSV-Sicht, dass der 26-Jährige laut Informationen der Bild bemerkenswerte Angebote aus Spanien und England ausgeschlagen haben soll.

Für Remberg stand ein Wechsel nie wirklich zur Debatte. "Was ich beim HSV vorfinde, das schätze ich ungemein", erklärte er im Gespräch mit der Sport Bild. Folgerichtig steht nun vielmehr eine mögliche Verlängerung im Fokus der Gedanken. Der bis 2028 gebundene Mittelfeldakteur bestätigte, dass er "sehr offen für Gespräche" sei. Diese deutlichen Worte dürften auch bei den HSV-Verantwortlichen schnell ankommen.

Remberg-Verlängerung wohl nur zu verbesserten Konditionen

Remberg hatte sich erst vor einem Jahr von Holstein Kiel kommend dem HSV angeschlossen. Die Hanseaten investierten 2,5 Millionen Euro in den zweikampfstarken Sechser. Remberg hat bewiesen, dass er nicht nur Bundesliga-Niveau verkörpert, sondern ein Team auch besser machen kann.

Zwar ist die Konkurrenzsituation größer geworden, jedoch dürfte der Platz von Remberg unantastbar sein. Selbstredend wird der HSV-Kapitän im Zuge der früher oder später startenden Vertragsgespräche auch eine Gehaltserhöhung einfordern. Immerhin ist sein Standing deutlich höher als man es sich vor einem Jahr noch hätte ausmalen können.

Der HSV dürfte sich hier gesprächsbereit zeigen. Ähnlich wie Remberg denkt schließlich auch der Klub inzwischen wieder höher.


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