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Als potenzieller Njinmah-Ersatz: Werder hat alten Bekannten im Visier

Eren Dinkci könnte an der Weser erneut zum Thema werden, insofern Justin Njinmah tatsächlich noch wechseln sollte.
Die letzte Saison verbrachte Eren Dinkci leihweise in Heidenheim
Die letzte Saison verbrachte Eren Dinkci leihweise in Heidenheim | Ralf Ibing - firo sportphoto/GettyImages

Zwangsweise muss sich Werder Bremen zurzeit mit einem potenziellen Abschied von Justin Njinmah beschäftigen. Seine Zukunft an der Weser hält der Offensivspieler soweit offen, gleich mehrere Klubs sollen ein Auge auf ihn geworfen haben (90min berichtete). Daniel Thioune hatte dazu bereits offen verlauten lassen: "Dass er aufgrund seiner Qualität Interesse hervorruft, ist bei einem Spieler mit seinem Tempo völlig normal."

Dementsprechend muss sich Werder mit etwaigen Alternativen zu Njinmah auseinandersetzen. Den Informationen der Klub-nahen Deichstube zufolge spielt dabei mit Eren Dinkci auch ein alter Bekannter eine nennenswerte Rolle.

Freiburg würde sich von Dinkci trennen – Werder braucht aber erst personelle Klarheit

Dinkci wechselte vor zwei Jahren für etwa fünf Millionen Euro zum SC Freiburg, wo er sich aber noch nicht endgültig durchsetzen konnte und bislang vorrangig als Einwechselspieler zum Einsatz kam. Deshalb wurde er auch für die vergangene Rückrunde an den 1. FC Heidenheim ausgeliehen, wo er zwar eine weitaus größere Rollen spielen und auch je drei Tore erzielen und vorbereiten, aber den Abstieg schlussendlich auch nicht verhindern konnte.

In Freiburg gilt Dinkci nach seiner Rückkehr als Abgangskandidat. In Verbindung mit seiner anhaltenden Verbindung zu Bremen mache ihn das zum "Teil spannender Gedankenspiele" an der Weser, so die Deichstube weiter.

Mit einer möglichen Rückholaktion des 24-jährigen Außenspielers wird sich Werder aber nur dann näher beschäftigen, wenn sich tatsächlich auch noch entsprechender Bedarf ergibt – etwa durch einen Abgang von Njinmah. Unter anderen Umständen wäre er erst gar kein Thema, weil es weder die personelle Notwendigkeit noch die finanzielle Tragkraft für einen solchen Transfer gäbe.


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