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Bericht: Diese beiden Klubs buhlen um Werder-Angreifer Njinmah

Justin Njinmah würde wohl gerne nach England wechseln. Zwei Klubs sollen konkret interessiert sein.
Justin Njinmah könnte Werder verlassen
Justin Njinmah könnte Werder verlassen | DeFodi Images/GettyImages

Der Offensiv-Motor bei Werder Bremen hat in der vergangenen Saison ordentlich gestottert. Auch für Justin Njinmah persönlich lief es trotz fünf Saisontoren bescheiden. Der pfeilschnelle Angreifer war wie seine Kollegen häufig wenig effektiv vor dem Tor. Zudem wurde der 25-Jährige regelmäßig als alleiniger Mittelstürmer aufgestellt – was seinen Stärken wenig zugutekommt. Auch bei den Fans hatte Njinmah nicht den allerbesten Stand.

Seit er in diesem Sommer seinen Berater gewechselt hat und nun von 'Sports 360' vertreten wird, ist relativ klar, dass Njinmah Bremen verlassen möchte. Wunschziel des Angreifers soll die englische Premier League sein.

"Dass er aufgrund seiner Qualität Interesse hervorruft, ist bei einem Spieler mit seinem Tempo völlig normal", meinte Daniel Thioune dazu. Der Werder-Coach würde Njinmah gerne halten. Sollte ein für den Klub gutes Angebot kommen, dürfte man dem 25-Jährigen aber keine allzu großen Steine in den Weg legen.

Njinmahs Insel-Optionen: Hull City und die Saints

Laut Bild gibt es mittlerweile auch zwei konkrete Klubs von der Insel, die Interesse zeigen: Premier-League-Aufsteiger Hull City und Zweitligist FC Southampton, der wegen der Spionage-Affäre um den deutschen Trainer Tonda Eckert nicht am Finale der Aufstiegs-Playoffs teilnehmen durfte.

"Wir sind ein Verein, der von Transfererlösen lebt. Gibt es für uns und den Spieler ein passendes Angebot, versuchen wir, lösungsorientiert zu arbeiten. Aber aktuell sind wir noch nicht so weit", erklärte Sportchef Clemens Fritz zu möglichen Abgängen.

Njinmah hatte seinen Vertrag in Bremen letztmals im Sommer 2024 verlängert. Werder teilte dabei keine Laufzeit mit. Man darf davon ausgehen, dass das Arbeitspapier bis 2027 oder maximal 2028 gütlig ist. Njinmahs Marktwert ist von einst neun Millionen Euro wieder auf geschätzte fünf Millionen Euro abgefallen. Eine Ablöse in diesem Bereich sollte es für Bremen sicher sein, um den Angreifer ziehen zu lassen.


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