Nach 2018 und 2022 gab es auch bei der WM 2026 eine herbe Enttäuschung für die deutsche Nationalmannschaft. Zwar überstand das DFB-Team dieses Mal die Gruppenphase, schied jedoch im Sechzehntelfinale im Elfmeterschießen gegen Paraguay aus.
Der Hauptschuldige für viele: Bundestrainer Julian Nagelsmann. Der 38-Jährige sorgte bereits durch seine Kommunikation sowie schwer nachzuvollziehende Nominierungen für Irritationen. Insbesondere die Debatte rund um Deniz Undav, die auch während des Turniers nicht abflaute, aber auch sein stures Festhalten an seiner Startelf sorgten für ordentlich Kritik.
Unmittelbar nach dem WM-Aus nahmen bereits die Abschiedsgerüchte um Nagelsmann Fahrt auf, auch wenn dieser betonte, gerne weitermachen zu wollen. Auch beim DFB ist eine Entlassung des 38-Jährigen ein realistisches Szenario. Aber wer könnte Nagelsmann als Bundestrainer beerben?
Unsere Favoriten
1. Jürgen Klopp

Fabian Küpper:
Für mich die wahrscheinlichste Option für Nagelsmanns Nachfolge. Klopp wollte immer schon eines Tages Bundestrainer werden, dazu wäre er genau der Hoffnungsträger, den der DFB gerade braucht.
Klopp würde allein durch seine Verpflichtung wieder für Aufbruchsstimmung sorgen. Gleichzeitig hat er in Dortmund und Liverpool zur Genüge gezeigt, dass er hervorragend mit jungen Spielern arbeiten kann – also genau richtig für den längst überfälligen Umbruch im DFB-Team.
Gleichzeitig ist Klopps Idee vom Heavy-Metal-Fußball vielleicht auch genau das, was Deutschland braucht. Unter Nagelsmann sind die deutschen Tugenden wie Leidenschaft oder Kampf verloren gegangen, in Klopps Spielstil sind sie wesentliche Elemente.
Der 59-Jährige setzt auf ein enorm hohes Gegenpressing, eine hohe Zweikampfintensität und vor allem eine enorme physische Präsenz. Vor allem mit dem letzten Punkt hatte Deutschland bei der WM große Probleme.
Zudem entwickelte Klopp seinen Fußball in seinen letzten Jahren in Liverpool weiter, sodass sein System nicht mehr nur auf Umschaltsituationen beruht, sondern auch in Bezug auf Ballbesitz deutlich flexibler geworden ist.
Hinzu kommt, dass der 59-Jährige frischen Wind in den DFB bringen würde, da er nicht den Typus Laptoptrainer verkörpert, auf den man sich beim Verband seit einigen Jahren eingeschossen hat.
Oliver Helbig:
Glück im Leben ergibt sich meist, wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft und wann wäre ein Zeitpunkt für Jürgen Klopp und den DFB je besser geeignet gewesen, als jetzt, um endlich zueinanderzufinden?
Klopp konnte sich nach seinem Abgang vom FC Liverpool einige Zeit zurücknehmen und in puncto Trainerjob die Füße hochlegen. Die damalige Müdigkeit ist nun verflogen und der 59-Jährige wirkte schon jetzt während seiner TV-Auftritte bei der laufenden WM wieder voller Leidenschaft und Leichtigkeit und könnte nun ein von vielen ersehntes Comeback geben.
Der Zeitpunkt könnte, wie bereits erwähnt, kaum besser sein. Nach dem erneuten WM-Debakel der deutschen Nationalmannschaft ist wohl auch bei der Personalie Julian Nagelsmann allmählich der Groschen gefallen, dass seine Besetzung zum aktuellen Zeitpunkt nicht die beste ist. Klopp wäre der strahlende Heilsbringer, der den deutschen Fußball wieder zu Format verhelfen könnte.
Für Klopp wäre dies nun außerdem die große persönliche Gelegenheit, sich selbst noch einmal herauszufordern, an einer neuen Aufgabe zu wachsen und sich vor allem an die Umstellung von Vereins- auf Nationaltrainer zu gewöhnen.
Bundes-Kloppo wäre auch meine absolute Königslösung und was wäre das bitte für eine Geschichte, wenn Klopp die DFB-Auswahl zur Europameisterschaft in seine Zweitheimat England führen dürfte? Mit dem Kult-Coach ein EM-Spiel an der Anfield Road? Was für eine Vorstellung!
2. Oliver Glasner

Fabian Küpper:
Glasner wäre zwar kein deutscher Trainer, wie der DFB ihn eigentlich stets sucht, die Sprachbarriere ist allerdings trotzdem nicht vorhanden – ein großer Pluspunkt.
Das größte Plus bei Glasner liegt jedoch in seiner Fähigkeit, Titel zu gewinnen. Mit Frankfurt gewann er die Europa League, mit Crystal Palace die Conference League, den FA Cup und den Community Shield. Es zeigt: Glasner kann etwas aufbauen und ist ein echter Experte für K.o.-Spiele.
Gerade Letzteres ist ein enormes Faustpfand, wenn man sich nochmal das Paraguay-Spiel vor Augen führt. Zugleich steht Glasner für schönen und vor allem geradlinigen Offensivfußball.
Er lässt viel vertikal spielen, setzt auf viele Tiefenläufe, schnelles Umschalten und eine hohe Dynamik generell – also genau das, was dem DFB-Team nahezu während der kompletten WM fehlte.
Ein weiterer Pluspunkt: Glasner spielt mit Dreierkette, die Problemposition Rechtsverteidiger gibt es bei ihm de facto also nicht. Stattdessen setzt er häufig auf ein 3-4-2-1 oder 3-4-3. In diesem Szenario könnte Kimmich endlich ins Mittelfeld rücken, wobei er sich dort frei bewegen könnte.
Denn bei Glasner sind die Achter bzw. Zehner nahezu immer auf dem Feld unterwegs und bewegen sich zwischen den Linien. In Kombination mit den Schienenspielern werden so immer wieder Überzahlen im Zentrum oder auf Außen geschaffen – noch ein Punkt, der dem DFB-Team bei der WM vollständig abging.
Oliver Helbig:
Der DFB braucht nicht zwingend eine ganz große Lösung, wenn Nagelsmann seinen Hut nehmen muss und Klopp möglicherweise doch absagt.
Was der deutsche Fußball benötigt, ist eine bodenständige Lösung, die klar und unaufgeregt arbeitet, eine eigene Vision verfolgt und tatsächlich dafür bekannt ist, Mannschaften groß zu machen. Einen verlässlichen Arbeiter, der vorlebt, was man vom DFB-Team auf dem Rasen erwartet.
Dass Oliver Glasner diese Fähigkeiten auf Vereinsebene eindrucksvoll nachgewiesen hat, belegen seine Erfolge mit Teams, denen man nicht zwingend großen Erfolg zugetraut hätte.
Womöglich wäre der Spielstil und die Spielidee des Österreichers zum jetzigen Zeitpunkt sogar passender als die von Nagelsmann für das vorhandene Spielermaterial, mit dem man durchaus zügig über das Zentrum oder die schnellen Flügel kommen könnte.
Das wäre deutlich direkterer Fußball statt des fruchtlosen Ballgeschiebes wie zuletzt. Die passenden Akteure hätten wir, wenn man endlich auch Spielern wie Said El Mala oder Kevin Schade eine echte Chance gibt. Und in der deutschen Offensive schwirren ja noch einige weitere spannende Namen umher.
Glasners Fußball wirkt weniger kompliziert, wenngleich klare Leitplanken existieren. Vielleicht wäre diese Mischung aus einem soliden Rahmen und viel Freiheit für individuelle Qualitäten genau das, was uns nun guttun würde?
3. Christian Streich

Fabian Küpper:
Die wohl romantischste, aber keineswegs unwahrscheinlichste Lösung. Streich hat seit seinem Ende beim SC Freiburg keinen Trainerjob mehr gehabt und zeigt aktuell im ZDF erneut, wie hoch doch sein Fußball-Sachverstand ist.
Streich wäre wie Klopp eine Wahl, die für Aufbruchsstimmung sorgen würde. Der 61-Jährige ist bei vielen Fans beliebt und genießt in Fußball-Deutschland absoluten Kultstatus.
Und ganz ehrlich? Warum nicht? Streich hat in Freiburg gezeigt, dass er mit bescheidenen Mitteln viel erreichen kann, er entwickelte viele Spieler weiter und spielte trotzdem immer einen mutigen Ball, mit dem die Breisgauer auch stets den Top-Teams Probleme machten.
Das war unter Nagelsmann zuletzt nicht mehr der Fall. Gegen Paraguay herrschte viel Ideenlosigkeit, Streich hingegen lässt seinen Spielern auf dem Feld auch mal die lange Leine – etwas, das Nagelsmann kaum tat.
Oliver Helbig:
Ähnlich wie Jürgen Klopp ist auch Christian Streich ein echter Menschenfänger. Er hat beim SC Freiburg bewiesen, dass er kontinuierlich mit klarer Vision und Anpassungsfähigkeit langfristig etwas schaffen kann und Streich wäre vor allem menschlich ein Gewinn für den DFB, der nun händeringend die Sympathien der deutschen Fußballfans zurückgewinnen muss.
Ihm würde man vermutlich den einen oder anderen Ausrutscher auch zugestehen, solange das Endprodukt weiter klar erkennbare Form annimmt.
Etwas Bedenken habe ich allerdings bei der Frage, ob Streich wirklich mit ganz großen Namen und ganz großen Aufgaben zurechtkommt. Im beschaulichen Breisgau hatte der 61-Jährige seine Ruhe und vor allem die unbändige Rückendeckung, da beim SC Freiburg Rückschläge immer mit einkalkuliert waren. Doch kann man sich bei der DFB-Auswahl auf möglicherweise noch tiefere Rückschläge einlassen?
Aus welchem Gesichtspunkt der Name Christian Streich aber vielleicht durchaus interessant wäre, ist der, dass der deutsche Fußball nun definitiv nicht mehr zur echten Weltspitze gezählt werden darf und es sich um einen ehrlichen Schnitt der Neuausrichtung handeln muss. Und genau diese Aufbauarbeit hat Streich in Freiburg geleistet und könnte auch mit all den DFB-Talenten eine stimmige Basis für einen ersten Schritt in die Zukunft darstellen.
Unsere Geheimtipps
Fabian Küpper
4. Pep Guardiola

Guardiola sagte stets, dass er unbedingt einmal eine Nationalmannschaft trainieren wolle – warum also nicht das DFB-Team? Der Katalane kennt das Land, spricht zudem durch seine Zeit beim FC Bayern die Sprache und ist einer der innovativsten Trainer der letzten Jahrzehnte.
Natürlich stellt sich die Frage, wie schnell Guardiola seinen Spielstil implementieren könnte, der seit jeher als sehr kompliziert gilt, wenn er nur einige wenige Länderspielpausen pro Jahr hätte. Aber ich traue ihm zu, im Fall der Fälle auch dieses Problem zu lösen.
Sein Spielstil dreht sich vor allem um Ballbesitz. Von dem hatte Deutschland gegen Paraguay enorm viel, wurde aber so gut wie nie gefährlich und verlegte sich vor allem auf Halbfeldflanken. Das hatte auch damit zu tun, dass insgesamt wenig Bewegung in der Offensive war. Unter Guardiola wäre das anders. Hier sind alle Spieler ständig in Bewegung, bilden Dreiecke, schaffen so Überzahl im Raum und stellen den Gegner so vor enorme Probleme.
Gerade für Florian Wirtz, Jamal Musiala und Joshua Kimmich könnte sich eine Ankunft Guardiolas auszahlen, denn Pep ist bekannt dafür, seine Mittelfeldspieler kreativ einzusetzen. Kimmich könnte unter ihm endlich der Regisseur werden, der er sein muss, während Musiala und Wirtz dank Guardiolas innovativen Offensivsystemen häufiger in die Räume gelangen würde, wo sie am gefährlichsten sind.
Zudem ist der Zeitpunkt günstig: Pep hat Manchester City verlassen, ist also frei auf dem Markt – und wie oft kommt so etwas schon vor?
5. Laurent Blanc

Zugegeben: Laurent Blanc als Bundestrainer wäre eine große Überraschung, aber auch, wenn es auf den ersten Blick verwundert, so würde seine Ernennung Sinn machen.
Der 60-Jährige hat enorme Erfahrung vorzuweisen, auch auf Nationalmannschaftsebene. Zwar ist es in den letzten Jahren seit seinem Abschied von Paris Saint-Germain etwas ruhig um ihn geworden, seine Art Fußball zu spielen passt jedoch gut zum DFB-Team.
Denn Blanc legt stets einen großen Wert auf spielstarke Mittelfeldspieler. Sie sind quasi der Schlüssel, da sie das Tempo bestimmen und den Gegner dann sezieren. Das würde also vor allem Joshua Kimmich enorm entgegen kommen, der unter Blanc endlich die Rolle übernehmen könnte, die er auch bei Bayern mit Bravour ausfüllt.
Ebenfalls wichtig: Der Franzose lässt sehr kontrolliert spielen, man sah es in der Vergangenheit kaum einmal, dass seine Teams ausgekontert wurden. Vor dem Hintergrund, wie viele Probleme Deutschland bei der WM mit hohem Pressing hatte, ein nicht zu verachtender Aspekt. Denn Blancs Mannschaften achten stets auf eine gute Restverteidigung und sind so weniger Pressing- und dadurch auch Konteranfällig.
Zwar ist sein Spielstil nicht der spektakulärste, aber Blanc steht für Stabilität, Kontrolle und klare Abläufe – und das ist genau das, was das DFB-Team aktuell braucht.
Oliver Helbig
6. Manuel Baum

Zugegeben, es ist ein durchaus gewagter Vorschlag, weil man im Vergleich zu den bereits genannten Namen nicht zwingend mit einem Manuel Baum in diesem Regal der großen Trainernamen rechnen würde.
Doch wie bereits erwähnt, sehe ich keinen Zwang, dass der DFB unbedingt eine ganz große Lösung für die Neubesetzung des Trainerpostens braucht, sondern eine sinnvolle.
Manuel Baum hat bereits bewiesen, dass er bodenständige Arbeit leisten und wie Streich mit geringen Mitteln große Erfolge erzielen kann. Blendet man seine Zeit bei Schalke 04 mal etwas aus und konzentriert sich auf seine Amtszeiten beim FC Augsburg, sollte man Baum nicht unterschätzen – ich traue ihm die Aufgabe des Bundestrainers durchaus zu.
Warum? Weil Baum als absoluter Fußball-Fachmann gilt, der neben seiner Arbeit auf Bundesligaebene auch große Erfahrungen im Nachwuchsbereich und in der Spielerentwicklung vorweisen kann. Zudem kennt er dank seiner Aufgaben abseits des Rasens auch das größere Bild, das es vielleicht rund um den DFB endlich braucht.
Baum gilt bei Kennern als didaktischer Trainer, der die nötigen Inhalte in den wenigen Trainingseinheiten auf den Punkt vermitteln könnte. Zudem kennt er den DFB, hat die allgemeine Nachwuchsarbeit seit Jahren im Blick, weiß, woran es hakt, kann ausbilden und hat bewiesen, dass er Talente vorwärtsbringen kann.
Außerdem hat Baum mehrere Taktikwege in petto, was beim aktuellen Leistungsstand der DFB-Auswahl möglicherweise von Vorteil ist, da man nicht immer den gleichen Stiefel spielen muss. Baum versucht nicht, seine Ideen rücksichtslos durchzudrücken, sondern passt sie an das Spielermaterial an, dass ihm zur Verfügung steht. Ein Pluspunkt bei einer Nationalmannschaft, möchte man meinen.
7. Marcelo Gallardo

Was der deutschen Nationalmannschaft bei der WM 2026, aber auch bereits zuvor lange, in weiten Teilen fehlte, waren Herzblut, Leidenschaft und ein unbändiger Wille.
Tugenden, die man mit dem deutschen Fußball heute nicht unbedingt in Verbindung bringen würde, da diese in ausgeprägtem Format vielleicht auch einfach nicht Teil unserer Kultur und DNA sind.
Aus dieser Sicht lohnt es sich vielleicht, nun endlich auch mal über den Tellerrand hinauszublicken und jemanden an Bord zu holen, der genau das vorlebt und abverlangt. Südliches Feuer, wenn man es so nennen will.
Den Vorschlag meines Kollegen Fabian Küpper, Pep Guardiola zu engagieren, teile ich. Auch ich fände es unheimlich spannend, den ehemaligen ManCity-Coach an der Seitenlinie des DFB zu sehen. Doch ich vermute, dass Guardiola sich erst einmal eine Auszeit nehmen wird. Deshalb und weil ich etwas Neues einbringen will, komme ich mit einem hierzulande ganz großen No-Name um die Ecke.
Der Argentinier Marcelo Gallardo ist in Europa vielleicht höchstens noch als Ex-Spieler der AS Monaco oder Paris Saint-Germain ein Begriff, und vielleicht kennt ihn noch der eine oder andere als argentinischen Nationalspieler. Als Trainer ist der 50-Jährige auf dem europäischen Markt ein (noch) unbeschriebenes Blatt.
Doch Gallardo hat in Südamerika schon für ordentlich Eindruck gesorgt: Seit er im Jahr 2011 als Trainer gestartet ist, hat er nur in den Jahren 2013, 2022 und 2023 keinen Titel gewonnen. In jeder anderen Spielzeit war Gallardo an mindestens einem Titelgewinn beteiligt. Seit Februar 2026 und nach seinem zweiten River-Job ist er vereinslos.
Gallardo brachte große Teile der spielerischen Herangehensweise in Südamerika auf ein neues Level und vor allem bei seinem ersten Engagement bei River Plate Buenos Aires galt er als Revolutionär. Über acht Jahre am Stück sammelte Gallardo dort bei seinem ersten Engagement einen Punkteschnitt von fast zwei Zählern pro Partie.
Aus dieser Sicht lohnt es sich vielleicht, etwas genauer hinzuschauen. Abseits der sportlichen Erfolge ist bei Gallardo neben seiner taktischen Raffinesse vor allem interessant, dass er als Trainer gilt, der extrem starke Teamkulturen aufbaut und für den seine Spieler durchs Feuer zu gehen scheinen.
Die Mischung aus Disziplin, Emotionalität und dennoch taktischer Klasse sowie reichlich Fußball-Know-how bildet ein überaus spannendes Gesamtgebilde, bei dem die Sprachbarriere letztlich die größte Hürde darstellt.
Trotz seiner nur 1,65 m Körpergröße könnte der 44-fache argentinische Nationalspieler mit seinem Feuer aber eine komplett neue Kultur der Leidenschaft und Siegermentalität im DFB-Team installieren, die viele von uns so vermissen. Ein riskantes Experiment wäre es aber ganz sicher.
Weitere News rund um die Nationalmannschaft lesen:
