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Bericht: Zwei Sturmkandidaten beim 1. FC Köln aus dem Rennen

Die Kölner Verantwortlichen haben bei zwei Offensivkandidaten offenbar eine klare Richtung eingeschlagen.
Zwei Wunschkandidaten rücken für den FC offenbar in weite Ferne
Zwei Wunschkandidaten rücken für den FC offenbar in weite Ferne | Sebastian El-Saqqa - firo sportphoto/GettyImages

Sportchef Thomas Kessler arbeitet weiter an den nächsten Neuzugängen für den 1. FC Köln. Bei zwei zuletzt gehandelten Offensivspielern deutet sich allerdings eine klare Entwicklung an: Weder Jamal Iddrissou noch Mateusz Zukowski stehen aktuell vor einem Wechsel zum FC.

Idrissou-Wechsel wohl geplatzt

Vor allem Jamal Iddrissou galt zuletzt als vielversprechende Option für die Offensive des 1. FC Köln. Der 18-Jährige von Inter Mailand hatte sich mit starken Leistungen im Nachwuchs der Nerazzurri, insbesondere in der UEFA Youth League, ins Blickfeld gespielt. Dort erzielte der Angreifer in acht Partien starke sechs Tore und machte damit auch die FC-Verantwortlichen auf sich aufmerksam.

Ein Wechsel nach Köln scheint inzwischen jedoch nahezu ausgeschlossen. Grund dafür sind die Forderungen von Inter: Laut Bild besteht der italienische Spitzenklub auf einer Kaufverpflichtung, die bereits nach wenigen Einsätzen des Stürmers greifen würde. Auf dieses Modell wollen sich die Kölner nicht einlassen, weshalb Iddrissou in den aktuellen Planungen offenbar keine Rolle mehr spielt.

Auch Zukowski rückt in weite Ferne

Auch bei Mateusz Zukowski zeichnet sich derzeit kein Wechsel zum 1. FC Köln ab. Der 24-jährige Pole stand laut Bild zwar auf der Wunschliste der Verantwortlichen, das Interesse soll inzwischen jedoch deutlich abgekühlt sein.

Hauptgrund ist die hohe Ablöseforderung des 1. FC Magdeburg, der mindestens fünf Millionen Euro verlangt. Angesichts der starken Saison des Angreifers überrascht das kaum: Mit 17 Toren in 21 Zweitligaspielen spielte sich Zukowski auf die Wunschzettel mehrerer Vereine und steigerte seinen Marktwert laut transfermarkt.de auf rund sechs Millionen Euro. Für den FC ist ein Transfer unter diesen Voraussetzungen aktuell offenbar nicht darstellbar.

Thomas Kessler dürfte seinen Fokus daher auf andere Kandidaten richten. Obwohl die Kölner weiterhin mehrere Verstärkungen verpflichten wollen, scheinen die Personalien Iddrissou und Zukowski nach aktuellem Stand keine Rolle mehr in den Planungen zu spielen.


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