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Woran der Skhiri-Transfer zum 1. FC Köln jetzt noch hängt

Ellyes Skhiri ist aktuell die wahrscheinlichste Lösung, um Kölns Sechser-Problem zu beheben.
Ellyes Skhiri
Ellyes Skhiri | DeFodi Images/GettyImages

Durch die Leihe von Thijs Dallinga ist die offene Kaderstelle im Sturm des 1. FC Köln geschlossen, sodass nun vor allem die Sechser-Position im Visier steht. Zuletzt deutete immer mehr darauf hin, dass es beim Effzeh auf eine Rückkehr von Ellyes Skhiri hinausläuft. Rani Khedira ist jedenfalls nicht mehr im Rennen (90min berichtete).

Laut Bild-Angaben sind sich der 1. FC Köln und Eintracht Frankfurt einig, so dass der Deal nur noch an einer Einigung zwischen Skhiri und den Geißböcken hängt. Während die Kölner ein Gehalt von maximal 1,5 Millionen Euro zahlen möchten, zockte der Tunesier bis zuletzt auf eine höhere Summe von mindestens zwei Millionen Euro.

Diese Diskrepanz war es, die dafür sorgte, dass Skhiris Rückkehr nach Köln zwischenzeitlich (fast) vom Tisch war. Der 31-Jährige hoffte darauf, dass er einen anderen Klub finden würde, der seinen Forderungen nachkommt. Problem: Ein anderer Abnehmer ist nicht in Sicht! Auch ein Wechsel zum FC Sevilla, der zuletzt lose im Raum stand, soll sich zerschlagen haben.

Skhiri hofft auf Zahlung der Eintracht

Somit bleibt Skhiri aktuell nur der Effzeh. Laut Bild-Angaben sollen sich beide Parteien bei der Gehaltsfrage annähern. Doch weil Skhiri in Frankfurt rund drei Millionen Euro verdienen soll, scheint er darauf zu pochen, dass die SGE ihm bei einem Wechsel nach Köln eine Art Ausgleichszahlung gibt. Dem Bericht zufolge ist es aber fraglich, ob die Hessen darauf eingehen.

Was den Deal auch noch weiter verzögert: In Köln scheint man sich noch nicht zu 100% auf Skhiri einzulassen, weil Said El Mala den Verein noch verlassen könnte – RB Leipzig soll mit einem Transfer liebäugeln. Bringt der Shootingstar die angepeilten 50 Millionen Euro ein, könnte der Effzeh auf der Sechs plötzlich eine viele größere Lösung anstreben als Skhiri, der in diesem Fall dumm aus der Wäsche gucken würde. Es scheint also weiterhin Geduld gefragt.


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