Wildes Transfergerücht um Mario Götze

Der Vertrag des Spielmachers in Frankfurt läuft aus. Angeblich ist er ein Kandidat in der Wüste.
Was wird aus Mario Götze?
Was wird aus Mario Götze? / IMAGO / Kessler-Sportfotografie
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Was wird aus Mario Götze? Eine Frage, die sich schon seit vielen Wochen stellt.

Zuletzt war die Tendenz, dass der Spielmacher seinen auslaufenden Vertrag bei Eintracht Frankfurt nochmal um ein Jahr verlängern wird. Die Bild hatte von "positiven Gesprächen" berichtet, die vor der Weihnachtspause zwischen den Hessen und Götze stattgefunden haben. Dazu soll Dino Toppmöller ein Befürworter eines Götze-Verbleibs gewesen sein.

Doch die sportliche Krise der Hessen - inklusive Trainerwechsel - hat zur Folge, dass die Götze-Zukunft am Main erstmal nur ein untergeordnetes Thema einnimmt. "Nein, noch nicht", antwortete Götze auf die Frage der Bild, ob seine Zukunft mittlerweile entschieden sei. "Aber ich glaube, wir haben als Verein aktuell genug andere Themen, deshalb steht das erst mal hinten an. Das können wir uns in den nächsten Wochen mal anschauen, wenn wir wieder Spiele gewonnen haben."

Inmitten dieser Phase kommt nun ein äußerst skurriles Gerücht daher. Denn der Transferexperte Rudy Galetti berichtet, dass der FC Palm City ein Auge auf Götze geworfen habe und dessen Profil beobachte. Mit Raheem Sterling, dessen Vertrag beim FC Chelsea kürzlich aufgelöst wurde, nennt Galetty einen weiteren prominenten Namen, der beim FC Palm City auf der Liste steht.

Wenn ihr euch nun fragt, wo der FC Palm City spielt - dann tut ihr das zurecht. Denn der Verein spielt derzeit in der dritten (!) Liga Dubais. Dort befindet man sich zwar auf Aufstiegskurs, doch es wäre schon äußerst kurios, wenn Namen wie Götze oder Sterling in die Niederungen des Dubai-Fußballs wechseln würden. Wobei man bei dem in der Wüste vorhandenen Geld heutzutage natürlich nichts ausschließen darf...

Wie Götze gegenüber der Bild bestätigte, spiele es für einen Verbleib in Frankfurt "natürlich auch eine wichtige Rolle", wie der neue SGE-Trainer Albert Riera mit ihm plane. Der Start ist schon mal vielversprechend: Riera betonte nämlich, dass Götze hinter Kapitän Robin Koch seine Nummer zwei sei.


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