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Wichtiges Muslic-Statement zur S04-Ausstiegsklausel

"Keiner braucht anzuklopfen!" Seiner Ausstiegsklausel misst Schalke-Trainer Miron Muslic kaum Bedeutung zu.
Geht es nach Miron Muslic, bleibt er noch länger beim S04
Geht es nach Miron Muslic, bleibt er noch länger beim S04 | Ralf Ibing - firo sportphoto/GettyImages

Erfolgreiche Cheftrainer machen ebenso auf sich aufmerksam wie gute Spieler. Das dürfte für einen Coach, der sogar beim FC Schalke erfolgreich ist und für eine wichtige Ruhe und Vertrauen in seine Arbeit gesorgt hat, umso mehr gelten. So groß die Freude über Miron Muslic bei Königsblau also auch ist, so groß ist die Befürchtung, dass er früher oder später von anderen Vereinen um- und eventuell auch abgeworben wird.

Mit der Rückkehr in die Bundesliga hat sich der Vertrag von Muslic automatisch bis 2028 verlängert – die Ausstiegsklausel ist jedoch geblieben. Sie gilt nun für den nächsten Sommer, also zur Saison 2027/28. Könnte es dann, nach bestenfalls zwei von Erfolg geprägten Jahren beim S04, zum Wechsel kommen?

"Keiner braucht anzuklopfen! Ich weiß, es ist ein Thema für die Medien, aber Schalke 04 ist mein Traumverein."
Miron Muslic (Sport Bild)

Für Muslic selbst ist ein solches Szenario überhaupt kein Thema. Gegenüber der Sport Bild stellte er schon jetzt klar: "Keiner braucht anzuklopfen! Ich weiß, es ist ein Thema für die Medien, aber Schalke 04 ist mein Traumverein."

FC Schalke 04 v Fortuna Düsseldorf - 2. Bundesliga
Muslic nach dem gesicherten Aufstieg durch den Heimsieg über Düsseldorf | Jürgen Fromme - firo sportphoto/GettyImages

Der Coach hat also vor, zumindest dem aktuellen Stand nach, seine Zeit bei den Gelsenkirchenern weiter auszuführen. Bestenfalls soll die Zusammenarbeit auch über die bevorstehende Saison hinaus weitergehen, im Optimalfall mit einem neuen und durch den Klassenerhalt erreichten Schub an Motivation und Ehrgeiz.

Ein Versprechen gab Muslic ebenfalls ab: Wenn er früher oder später bei einem anderen Verein unterkommen wird, wird dies definitiv nicht der BVB sein. Eher schwärme er auf Vereinsebene etwa für Atlético Madrid, wie er verriet (90min berichtete).


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