Bei Werder Bremen gibt es rund drei Wochen vor dem Ende der Transferperiode noch einige Baustellen. Ein Außenverteidiger, ein zentraler Mittelfeldspieler und ein neuer Angreifer sollen unbedingt noch kommen – die Nachfolge von Romano Schmid soll vermutlich intern geregelt werden.
Gerade die Sturmposition bereitet bei den Grün-Weißen aktuell noch Sorgen. Mehrere Kandidaten werden aktuell am Osterdeich diskutiert, am heißesten sind aktuell die Namen Tomas Bobcek und Thijs Dallinga. Doch es gibt noch einen alternativen Plan.
Dinkci vor Rückkehr
In diesem Szenario wird eine Rückkehr von Eren Dinkci immer konkreter. Laut der DeichStube gab es mit dem SC Freiburg bereits Gespräche über eine Leihe des Deutsch-Türken. Knackpunkt ist eine Kaufpflicht, die die Breisgauer gerne in den Deal integrieren möchten.
Werder lehnt diesen Passus bislang ab, es sind allerdings für die nächsten Tage neue Gespräche anberaumt. Dinkci würde in Bremen in Konkurrenz zu Justin Njinmah und dem aufstrebenden Paul Erevbengie treten. Letzterer erzielte in fünf Testspielen bislang starke vier Tore und machte positiv auf sich aufmerksam.
Werder variabel?
Dinkci soll dabei nicht nur als Flügelspieler, sondern auch als mitspielender und schneller Mittelstürmer eingeplant. So will sich Bremen variabler aufstellen für den Fall, dass die anvisierte Verpflichtung eines "echten" Neuners nicht klappt.
Dinkci war in der vergangenen Rückrunde an den 1. FC Heidenheim ausgeliehen, wo er mit guten Leistungen überzeugen konnte. Eine Zukunft in Freiburg hat der 24-Jährige trotzdem nicht.
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