Der erste Spieltag der Gruppenphase bei der WM 2026 ist absolviert. Dabei konnten die meisten Topteams erfolgreich ins Turnier starten. Auch die deutsche Nationalmannschaft gab sich gegen Curacao keine Blöße und fertigte den Gegner zum Auftakt mit 7:1 ab. Der DFB-Elf winkt damit schon am zweiten Spieltag der vorzeitige Einzug in die K.o.-Runde, doch damit ist das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann bei weitem nicht alleine.
Diesen 15 Teams winkt bereits das Weiterkommen
Bedingt durch den Modus, bei dem insgesamt 32 der 48 teilnehmenden Nationen ins Sechzehntelfinale einziehen werden, könnten alle Mannschaften, die am ersten Spieltag gewinnen konnten, den Einzug in die K.o.-Runde mit einem weiteren Sieg vorzeitig perfekt machen.

In Gruppe A gilt das für Gastgeber Mexiko, das im Eröffnungsspiel mit 2:0 gegen Südafrika gewann, sowie für Südkorea. In Gruppe C gilt das für Schottland, in Gruppe D für die USA und Australien. Auch Schweden (Gruppe D), Frankreich, Norwegen (beide Gruppe I), Argentinien, Österreich (beide Gruppe J), Kolumbien (Gruppe K), England und Ghana (beide Gruppe L) können neben Deutschland und der Elfenbeinküste (Gruppe E) mit einem weiteren Dreier vorzeitig für die K.o.-Phase planen.
Diesen 13 Nationen droht schon das Aus
Was das Ausscheiden angeht, ist die Lage ein wenig komplizierter. Doch weil es durchaus Szenarien gibt, in denen Teams selbst mit drei Zählern ausscheiden können, stehen gleich 13 Mannschaften unter Zugzwang.

Bis auf den Senegal und den Irak, die am letzten Spieltag noch im direkten Duell aufeinandertreffen, sind das alle Verlierer des ersten Spieltags, also Tschechien, Südafrika (beide Gruppe A), Haiti (Gruppe C), Türkei, Paraguay (beide Gruppe D), Ecuador, Curacao (beide Gruppe E), Tunesien (Gruppe F), Algerien, Jordanien (beide Gruppe J), Usbekistan (Gruppe K), Kroatien und Panama (beide Gruppe L).
So wird Deutschland am Samstag Gruppensieger
Für die DFB-Elf geht es am Samstag (22 Uhr) gegen die Elfenbeinküste nicht nur ums Weiterkommen, sondern auch um den Gruppensieg. Neben einem deutschen Sieg dürfte Ecuador im Anschluss (Sonntag, 2 Uhr) allerdings nicht gegen Curacao gewinnen. Grund dafür ist die Regel, dass in der Gruppenphase bei Punktgleichheit der direkte Vergleich vor der Tordifferenz zur Geltung kommt.
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