Mit Raphael Onyedika hat Eintracht Frankfurt seinen Wunschspieler bekommen, dazu verstärken auch Noel Aseko, Otavio und Malik Pimpong das Team von Adi Hütter. Die Einkäufe sind damit aber noch lange nicht erledigt, denn wie die Bild berichtet, wurde Hütter zugesichert, dass noch ein Stürmer und ein Verteidiger verpflichtet werden.
Beide Neuzugänge sollen erfahrene und lautstarke Führungsspieler sein, dürften folglich wichtige Rollen bei der SGE einnehmen.
Für die Verteidigung soll ein schneller, zweikampfstarker Spieler kommen, der im Idealfall Linksfuß ist. Er ist in erster Linie als Nachfolger von Arthur Theate eingeplant, bei dem noch mit einem Abgang in diesem Sommer gerechnet wird. Intern soll es nämlich Zweifel geben, ob Theate mit dem Spielstil von Hütter wirklich klarkommt.
Wen die SGE verpflichten könnte, ist aber offen. Namen werden bislang nicht genannt.
Demirovic im zweiten Anlauf zur Eintracht?
Dafür aber im Sturm. Denn wie die Bild vermeldet, schielen die Frankfurter zum VfB Stuttgart. Genauer gesagt zu Ermedin Demirovic, der schon vor zwei Jahren ein Kandidat bei den Hessen war. Damals entschied sich der Bosnier allerdings für einen Wechsel vom FC Augsburg zu den Schwaben.
Mit 32 Toren in 87 Einsätzen hat Demirovic beim VfB auch eine gute Quote vorzuweisen, dennoch hat man nicht das Gefühl, dass er im Ländle wirklich unumstritten ist. Mit Dzenan Pejcinovic wurde in diesem Sommer beispielsweise ein 25 Millionen Euro teurer Konkurrent gekauft, der für so viel Geld sicher nicht gekommen ist, um auf der Bank zu sitzen.
Die Bild mutmaßt daher, dass ein Demirovic-Abgang in diesem Sommer nicht mehr ausgeschlossen ist – auch wenn die Verantwortlichen zuletzt bekräftigt hatten, ihn halten zu wollen. Als Preisschild wirft das Boulevardblatt rund 20 Millionen Euro im Raum. Das aktuelle Gehalt von 3,5 Millionen Euro könnten die Adlerträger stemmen.
Eigentlich galt Arnaud Kalimuendo als Wunschkandidat der SGE. Doch es scheint, dass der zuletzt ausgeliehene Angreifer nicht von Nottingham Forest loszueisen ist. Beziehungsweise nur für eine Summe, die die Möglichkeiten der SGE übersteigt.
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