VfB Stuttgart unterbreitet Angebot an Bundesliga-Star

Der Poker um Grischa Prömel wird ernst!
Fabian Wohlgemuth und Christian Gentner planen den VfB-Kader
Fabian Wohlgemuth und Christian Gentner planen den VfB-Kader / DeFodi Images/GettyImages
facebooktwitterreddit

Der VfB Stuttgart intensiviert sein Werben um Grischa Prömel, dessen Vertrag bei der TSG Hoffenheim im kommenden Sommer ausläuft. So berichtet Sky, dass die Schwaben dem Mittelfeldspieler ein "lukratives, konkretes Angebot" unterbreitet haben, welches bei Prömel und seinem Management nun auf dem Tisch liege.

Eine Antwort des TSG-Stars stehe allerdings noch aus, da Prömel den VfB um Bedenkzeit gebeten habe. Für den 31-Jährigen dürfte der neue Vertrag der letzte große seiner aktiven Karriere sein, weshalb der nächste Schritt wohl überlegt sein will. Neben Stuttgart sollen auch Bayer Leverkusen, Eintracht Frankfurt und der VfL Wolfsburg Interesse an Prömel zeigen. Dazu würde die TSG Hoffenheim gerne mit dem Mittelfeldspieler verlängern und ihn über die Saison hinaus halten.

Wunschspieler Prömel soll nicht um jeden Preis kommen

Dem Bericht zufolge möchte der VfB Prömel "unbedingt" verpflichten, sodass man ihn getrost als den Wunschspieler der Schwaben bezeichnen kann. In Stuttgart schätze man neben seinen Torjägerqualitäten (schon sechs Tore in der laufenden Bundesliga-Saison) vor allem auch seine Rolle als Führungsspieler. Doch trotz aller Bewunderung haben die Schwaben sich klare Grenzen gesetzt, so dass das aktuelle Angebot "nicht mehr exorbitant" aufgestockt werde.

Der kicker hatte am Wochenende berichtet, dass Prömel dem VfB bereits seine grundsätzliche Bereitschaft signalisiert habe, sich dem Team von Sebastian Hoeneß anzuschließen. Allerdings hatte das Fachmagazin auch unterstrichen, dass der finanzielle Aspekt wohl der Knackpunkt ist, da die Prömel-Seite ein hohes Gesamtpaket aufgerufen habe. Nur allzu verständlich, denn wenn man als ablösefreier Spieler viele Interessenten hat, kann man nun einmal hoch pokern.


Weitere VfB Stuttgart-News lesen:

feed