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VfB Stuttgart trifft wichtige Transferentscheidung

Die Schwaben sind im aktuellen Transferfenster wohl zufrieden mit ihren Neuzugängen.
Fabian Wohlgemuth
Fabian Wohlgemuth | picture alliance/GettyImages

Mit Dzenan Pejcinovic, Leo Sauer und Grischa Prömel hat der VfB Stuttgart in diesem Sommer bislang drei nennenswerte Neuzugänge verpflichtet; dazu wurde Bilal El Khannouss nach seiner Leihe fest unter Vertrag genommen. Rund 55 Millionen Euro Ablöse gaben die Schwaben dafür insgesamt aus.

Wie die Bild berichtet, wird es bei diesen Transferaktivitäten auch bleiben. Denn: Ein weiterer Star soll in diesem Sommer nicht mehr kommen! Zumindest unter der Voraussetzung, dass kein Stammspieler mehr den Verein verlässt. Auch im Tor, wo die Verletzung von Dennis Seimen kompensiert werden muss, wird aktuell keine weitere Verpflichtung angepeilt.

Welcher VfB-Star könnte noch gehen?

Der einzige Leistungsträger, bei dem ein Abgang in diesem Sommer überhaupt ein realistisches Thema ist, ist El Khannouss. Beim Marokkaner gibt es zwar Gerüchte über Wechselgedanken, ein konkreter Interessent wurde bislang aber nicht bespielt. Insofern können die Schwaben erstmal ganz gelassen bleiben.

Ohnehin würde der VfB seinen Spielgestalter nur für eine hohe Ablöse abgeben: bis zu 60 Millionen Euro stehen im Raum. Mit so viel Geld ließe sich natürlich ein passender Nachfolger finden. Priorität von Trainer Sebastian Hoeneß ist es aber vielmehr, El Khannouss zu halten.

"Das Ziel eines Trainers muss es immer sein, die besten Spieler zu halten. Billy gehört zweifelsfrei zu unseren besten Spielern", meinte er in der vergangenen Woche.

Weitere namhafte Kandidaten für einen Wechsel wären noch Ermedin Demirovic, Josha Vagnoman oder Atakan Karazor. Alle drei sind in der neuen Saison allerdings nicht unbedingt in der ersten Elf zu erwarten oder wären eher als Rollenspieler eingeplant.

Sollten Youngsters wie Jovan Milosevic, Jeremy Arevalo, Lazar Jovanovic, Laurin Ulrich oder Mirza Catovic noch verkauft oder verliehen werden, bräuchte es ohnehin keinen Ersatz.


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