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VfB-Boss mit Update im Pejcinovic-Poker

Wechselt der Wolfsburg-Stürmer noch zu den Schwaben oder nicht?
Dzenan Pejcinovic will unbedingt zum VfB wechseln
Dzenan Pejcinovic will unbedingt zum VfB wechseln | Selim Sudheimer/GettyImages

Mit Leo Sauer vollzog der VfB Stuttgart in der letzten Woche den ersten Millionentransfer. Doch der 20-jährige Flügelspieler soll nur der Anfang gewesen sein. Die Schwaben wollen sich unbedingt noch einen neuen Stürmer angeln.

Klarer Wunschkandidat ist Dzenan Pejcinovic vom VfL Wolfsburg. Doch der Poker um den 21-Jährigen ist zäh. Die Wölfe präsentieren sich als harter Verhandlungspartner und lehnten bislang zwei Angebote der Schwaben ab.

Gut für den VfB: Pejcinovic will nur zum Pokalsieger von 2025. Ein Angebot vom FC Porto lehnte der Sturmstar ab.

Wohlgemuth gibt die Hoffnung nicht auf

VfB-Boss Fabian Wohlgemuth bringt jetzt weiter Licht ins Dunkel. "Wir sind nach wie vor in einem konstruktiven Austausch mit den Wolfsburgern und werden wirtschaftlich alles möglich machen, wenn es auch vertretbar ist, um den Transfer umzusetzen. Auf der anderen Seite werden wir auch unsere wirtschaftlichen Grundsätze nicht in Frage stellen", erklärte der 47-Jährige.

Heißt übersetzt: Pejcinovic bleibt der absolute Wunschspieler – aber nicht zu jedem Preis. Die wirtschaftliche Vernunft steht über allem. Wohlgemuth betont: "Es wird irgendwann ein Ergebnis geben. Da werden wir uns noch gedulden müssen"

Es zeigt, dass der VfB sich betont lässig gibt und sich nicht unter Druck setzen lässt. Sollte der Deal mit Pejcinovic klappen, dann hätte der VfB mit ihm, Ermedin Demirovic und Deniz Undav eines der besten Sturmtrios der Bundesliga.

Rund drei Wochen hat der VfB noch Zeit, um dafür zu sorgen, dass Pejcinovic in der neuen Saison auch wirklich mit dem Brustring auflaufen wird.


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