Verbleib beim FC Bayern? Eberl über seinen eigenen Vertrag
Von Yannik Möller

Während sich Max Eberl beim FC Bayern um die anvisierten Vertragsverlängerungen der Spieler kümmern muss, aktuell beispielsweise vorrangig bei Dayot Upamecano, ist auch sein eigener Vertrag ein Thema. Denn: Dieser ist nur noch anderthalb Jahre gültig, sodass der Sportvorstand zur nächsten Saison in sein letztes Vertragsjahr gehen könnte.
Eine solch offene Situation haben eigentlich weder Klub noch Verantwortliche gerne. Laut der Sport Bild hat es aber bislang noch keine Freigabe seitens des Aufsichtsrates für ein neues Arbeitspapier für Eberl gegeben.
Eberl zeigt sich offen für Vertragsgespräche
Vor dem Viertelfinale im DFB-Pokal, das der FC Bayern mit 2:0 gegen RB Leipzig gewinnen konnte, wurde Eberl von Lothar Matthäus auf seine eigene Ausgangslage angesprochen. "Es müsste auch mal das Gespräch zwischen dir und den anderen Bossen des FC Bayern geben", kommentierte Matthäus bei Sky und fragte dann auch direkt nach: "Hat es schon ein Gespräch gegeben oder lasst ihr euch da noch Zeit?"
Eberl antwortete offen und ehrlich: "Es gab noch kein Gespräch. Ich bin dafür da, meinen Job zu machen. Das versuche ich bestmöglich."
"Irgendwann", so der 52-Jährige weiter, werde dann mal jemand auf ihn zukommen: "Dann bin ich bereit." Auf die Bemerkung, dass die übrigen 16 Monate durchaus schnell vergehen können, reagierte der Sportvorstand: "Ich bin jetzt fast zwei Jahre da. Das hat sich angefühlt wie vier Monate. Die anderen 16 Monate werden auch noch schnell vergehen." Vertragsgespräche dürften ziemlich sicher folgen - früher oder später.
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