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Unverkäuflich? So plant der VfB mit Hendriks

Beim VfB Stuttgart nehmen die Planungen für die neue Saison Fahrt auf. Dabei soll vor allem ein bestimmter Spieler unbedingt gehalten werden.
Ramon Hendriks spielte sich beim VfB fest
Ramon Hendriks spielte sich beim VfB fest | DeFodi Images/GettyImages

Nach einer enttäuschenden Saison 2024/25 fand der VfB Stuttgart in der abgelaufenen Spielzeit zurück zu alter Stärke und machte am letzten Spieltag sogar die Qualifikation für die Champions League klar.

Alles sprach in diesem Zusammenhang vor allem über Deniz Undav und die Offensive im Allgemeinen, doch unter dem Radar hat sich der VfB heimlich, still und leise eine der vielversprechendsten Innenverteidigungen der Bundesliga gebaut.

Finn Jeltsch und Ramon Hendriks überzeugten nahezu durchweg und riefen damit eine ganze Reihe an Interessenten auf den Plan. Zumindest beim Niederländer ist die Sachlage aus Sicht der Schwaben jedoch klar.

Der VfB-Plan mit Hendriks

Laut der Sport Bild ist der 24-Jährige unverkäuflich. Nach der Vertragsverlängerung von Deniz Undav genießt die Ausdehnung von Hendriks' Arbeitspapier höchste Priorität im Ländle. Der aktuelle Kontrakt des Niederländers läuft noch bis 2028.

Daher ist nur allzu verständlich, dass Stuttgart lieber heute als morgen verlängern will. Schließlich würden sonst im Laufe der nächsten Saison die Wechselgerüchte um Hendriks Fahrt aufnehmen und dadurch mögliche Unruhe in den Verein tragen.

Der nächste Stuttgarter Exportschlager

Die Vertragsverlängerung mit Hendriks soll also nicht nur eine Belohnung für die starken Leistungen des 24-Jährigen sein, sondern auch als abschreckendes Signal für interessierte Vereine dienen.

Bereits im Winter scheiterte Nottingham Forest mit einem Angebot über 15 Millionen Euro. Spielt Hendriks so weiter, dann wird er dem VfB in naher oder ferner Zukunft die nächsten XXL-Ablöse einbringen – so wie es in diesem Sommer Angelo Stiller und Jamie Leweling tun könnten. Das DFB-Duo ist jeweils erst ab mindestens 50 Millionen Euro zu haben.


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