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Überraschender Transfer: Arsenal-Star vor Wechsel in die Türkei

Leandro Trossard wird nach der WM wohl nicht zum FC Arsenal zurückkehren. Laut Bericht zieht es den Belgier nach dem großen Turnier in die Türkei.
Leandro Trossard glänzt derzeit bei der WM 2026
Leandro Trossard glänzt derzeit bei der WM 2026 | Christopher Morris/ISI Photos/GettyImages

Die belgische Nationalmannschaft konnte bei der WM 2026 bislang nicht wirklich überzeugen – und steht dennoch im Achtelfinale des Turniers. Dies ist unter anderem Leandro Trossard zu verdanken, der mit dem FC Arsenal kürzlich die Premier League gewann und in der Offensive der Roten Teufel unumstritten ist. Mit zwei Toren und zwei Vorlagen hat er beim großen Turnier bereits einen sehr ordentlichen Beitrag geleistet.

Nach der WM wird Trossard aber wohl nicht nach London zurückkehren. Laut The Athletic wird der 31-Jährige nach dreieinhalb Jahren bei den Gunners in die Türkei wechseln. Sein neues Ziel soll Besiktas Istanbul heißen.

Obwohl der Linksaußen bei Arsenal in sein letztes Vertragsjahr gegangen wäre, zahlt der türkische Topklub immerhin eine fixe Ablöse von 18 Millionen Euro. Durch Bonuszahlungen kann die Summe sogar die 20-Millionen-Marke erreichen.

Trossard zieht es nach dreieinhalb Jahren weiter

Während noch an den letzten Details des Transfer gearbeitet werden soll, stehe bereits fest, dass Trossard in Istanbul rund neun Millionen Euro verdienen wird. Nachdem Arsenal vor dreieinhalb Jahren 24 Millionen Euro an Brighton & Hove Albion für die Dienste des Flügelflitzers überwies, handelt es sich nun um ein verkraftbares Transferminus.

Und doch kommt der Wechsel in die Süper Lig durchaus überraschend. Zwar war Trossard in der hochkarätig besetzten Offensive von Arsenal nicht zwingend gesetzt, aber doch mehr als nur ein Rotationsspieler. In insgesamt 174 Einsätzen für die Nordlondoner kann er auf stolze 36 Tore und 34 Vorlagen zurückblicken.

Bevor er seinen neuen Vertrag am Bosporus unterschreibt, wird Trossard sich zunächst aber weiter auf die WM konzentrieren müssen. Schon in der Nacht von Montag auf Dienstag (2 Uhr deutscher Zeit) trifft er mit Belgien auf den Gastgeber USA.


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