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Transfer-Winter beim FC Bayern: So sehen die aktuellen Pläne aus

Der Transfer-Winter bietet die Möglichkeit, den eigenen Kader nochmal zu verstärken. Eine Gelegenheit, die Max Eberl beim FC Bayern offenbar nicht in Betracht ziehen wird.
VonYannik Möller
Max Eberl wird wohl einen recht ruhigen Januar beim FCB verbringen
Max Eberl wird wohl einen recht ruhigen Januar beim FCB verbringen | ANP/GettyImages

Aus den letzten sechs Pflichtspielen hat der FC Bayern nur drei Siege ziehen können. Was mit dem 0:0-Unentschieden beim FC Schalke begann, mündete jüngst und nach drei zwischenzeitlichen Siegen mit zwei weiteren Remis und zugleich fünf Gegentoren. Es ist eine durchaus spannende Phase beim deutschen Rekordmeister, der zuletzt nicht mehr so beständig souverän auftreten konnte, wie man es eigentlich gewohnt ist.

Eine denkbare Vermutung, die dadurch aufkommen könnte: Im Winter-Transferfenster wird nachgelegt, die ein oder andere kleine Baustelle im Kader angegangen und noch etwas Qualität dazu geholt. So wie es scheint, wird eine solche Vermutung aber ins Leere laufen. Dem 'Bayern Insider'-Podcast der Bild zufolge ist ein ruhiger Januar an der Säbener Straße zu erwarten.

Nennenswerte Korrekturen im Kader vornehmen oder überraschend große Namen verpflichten? Das ist beim FCB offenbar gar nicht erst angedacht. Demnach gibt es lediglich ein einziges Thema, mit dem sich die Verantwortlichen hinsichtlich des Transfer-Winters beschäftigen: Ein potenzieller Backup für Luis Diaz auf dem linken Flügel.

Doch auch hier heißt es seitens der Bild, dass die Bayern nicht auf Teufel komm raus eine Verpflichtung vornehmen wollen oder werden. Sollte sich eine Personalie auftun, die sowohl vom Profil als auch finanziell passt, würde der aktuelle Tabellendritte der Bundesliga womöglich aktiv werden. Ergibt sich eine solche Option nicht, geht es aller Voraussicht nach mit dem derzeitigen Kader in die zweite Saisonhälfte.

FCB-Bosse sehen keinen grundsätzlichen Handlungsbedarf

Auffällige Veränderungen an der Mannschaft sind soweit nicht vorgesehen. Auch einen weiteren Rechtsverteidiger, wie es zwischendurch spekuliert wurde, werden die Münchener wohl nicht holen wollen. Weder diese Außenverteidiger-Position, noch andere Rollen abseits der linken Außenbahn werden so eingestuft, als dass man unbedingt handeln müsste – trotz der eigentlich ambitionierten Zielsetzungen für diese Spielzeit.

Soweit zumindest die aktuelle Ausgangslage. Sollte es bis dahin etwa noch verletzungsbedingte Ausfälle geben, könnten sich die Pläne natürlich auch nochmal ändern. Ungeachtet dessen ist wohl mit einem sehr ruhigen Januar zu rechnen.


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