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Transfer rückt näher: VfB legt bei Wunschstürmer nach

Im Werben um Dzenan Pejcinovic soll der VfB Stuttgart sein ursprüngliches Angebot deutlich verbessert und den Transfer damit wieder ins Rollen gebracht haben.
Der Wechsel von Dzenan Pejcinovic zum VfB rückt näher
Der Wechsel von Dzenan Pejcinovic zum VfB rückt näher | Selim Sudheimer/GettyImages

Der VfB Stuttgart arbeitet weiter intensiv an einer Verpflichtung von Dzenan Pejcinovic. Der U21-Nationalspieler gilt seit Wochen als Wunschlösung für die Offensive von Trainer Sebastian Hoeneß. Bislang verhinderten jedoch unterschiedliche Ablösevorstellungen eine Einigung zwischen den Vereinen.

Stuttgart legt im Transferpoker nach

Wie die Wolfsburger Allgemeine Zeitung und Bild übereinstimmend berichten, haben sich die Schwaben im Werben um den 21-Jährigen zuletzt auf den VfL Wolfsburg zubewegt. Nachdem ein erstes Angebot über rund 16 Millionen Euro zuzüglich Bonuszahlungen abgelehnt worden war, soll der VfB nun bereit sein, die feste Ablöse auf etwas mehr als 20 Millionen Euro anzuheben. Mit Boni könnte das Gesamtpaket sogar die Marke von 22 Millionen Euro erreichen.

Eine endgültige Einigung gibt es allerdings noch nicht. Wolfsburg hält weiterhin an seiner Forderung von 25 Millionen Euro fest und sieht keinen Verkaufsdruck. Sport-Geschäftsführer Dieter Hecking betonte zuletzt, dass Pejcinovic langfristig unter Vertrag stehe und der Klub den Stürmer weder verkaufen müsse noch verkaufen wolle. Gleichzeitig schloss der 61-Jährige einen Transfer in diesem Sommer nicht kategorisch aus.

Pejcinovic will offenbar nach Stuttgart

Trotz der noch bestehenden Differenzen zwischen den Klubs gilt ein Wechsel weiterhin als realistisches Szenario. Nach Informationen der Bild sollen sich Pejcinovic und der VfB über die Rahmenbedingungen eines Vertrags bereits weitgehend einig sein. Auch Trainer Sebastian Hoeneß gilt als großer Befürworter einer Verpflichtung des 21-Jährigen.

Parallel halten die Schwaben zwar Ausschau nach Alternativen – laut Sport Bild zählt auch Leo Sauer von Feyenoord Rotterdam zum Kandidatenkreis. Der Slowake besitzt in den Niederlanden noch einen Vertrag bis 2028 und soll rund sieben Millionen Euro kosten, allerdings mischt wohl auch die TSG 1899 Hoffenheim im Rennen mit.

Vieles spricht daher dafür, dass der VfB den Fokus zunächst voll auf Pejcinovic legt und den Transferpoker mit Wolfsburg möglichst zeitnah erfolgreich zum Abschluss bringen möchte.


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