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Transfer-Paukenschlag: Plant dieser Köln-Star den Abflug?

Verlier der 1. FC Köln neben Said El Mala eine weitere Säule?
Marvin Schwäbe ist die unumstrittene Nummer eins in Köln
Marvin Schwäbe ist die unumstrittene Nummer eins in Köln | picture alliance/GettyImages

Das Minimalziel Klassenerhalt hat der 1. FC Köln geschafft. Zwei der Schlüsselspieler auf dem Weg dorthin waren Said El Mala und Marvin Schwäbe. Während El Mala in der Offensive brillierte und mit 13 Treffern bester Torschütze beim Aufsteiger war, hielt Schwäbe gleich mehrere Punkte fest.

Wenig verwunderlich also, dass vor allem El Mala seit Monaten intensiv mit einem Abschied in Verbindung gebracht wird – und diesbezüglich auch zuletzt die Gerüchte weiter anheizte. Von Schwäbe hörte man bislang kaum etwas in Bezug auf einen Wechsel im Sommer. Bis jetzt.

Was plant Kölns Stammkeeper?

"Jeder ist ambitioniert. Ich bin auch ehrgeizig und will so gut, hoch und bestmöglich spielen, wie es nur geht."
Marvin Schwäbe

Denn Schwäbes Vertrag läuft nur noch bis 2027 und er hat klare Ziele, was er in seiner Karriere noch erreichen will. "Jeder ist ambitioniert. Ich bin auch ehrgeizig und will so gut, hoch und bestmöglich spielen, wie es nur geht. Am liebsten natürlich mit dem FC", erklärte der 31-Jährige.

Grundsätzlich möchte Schwäbe also bleiben, dafür müssen jedoch mehrere Faktoren stimmen: "Wir sollten zusehen, dass wir nächste Saison wieder eine schlagfertige Truppe zusammen haben, damit wir ein paar Punkte mehr einfahren und dass wir vielleicht auch mal davon träumen dürfen, gegen Ende einer Saison in Schlagweite zu den oberen Plätzen mitzuspielen, um die internationalen Plätze, wie wir es auch schon erlebt haben. Das sind Sachen, auf die man hinarbeitet."

Schwäbes großes "Aber"

Sieht er diese Entwicklung nicht gegeben, dann könnte er tatsächlich einen Wechsel forcieren, schreibt die Bild.

Gleichzeitig betont Schwäbe aber auch: "Grundsätzlich fühle ich mich sehr wohl in Köln. Ich bin froh hier zu sein. Ich kann mir das definitiv auch länger vorstellen. Wann der Zeitpunkt kommt, dass Gespräche darüber ans Laufen kommen, das warten wir mal ab."

Es liegt also an Sportvorstand Thomas Kessler, in den kommenden Wochen an den richtigen Stellschrauben zu drehen und die richtigen Spieler zu verpflichten, um seinen Stammtorhüter in der Domstadt zu halten.


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