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Trainer-Transfer: Alter Bekannter kehrt zum 1. FC Köln zurück

Kevin McKenna wird erneut Co-Trainer bei den Geißböcken. ✅
Wagner (l.) und McKenna in Köln wiedervereint
Wagner (l.) und McKenna in Köln wiedervereint | IMAGO/Herbert Bucco

Kevin McKenna absolvierte die meisten Pflichtspiele seiner Profilaufbahn für den 1. FC Köln. 153, um genau zu sein. Nach der aktiven Karriere wurde der Kanadier Trainer und kehrte ans Geißbockheim zurück. Nach Stationen im Effzeh-Nachwuchs zog es McKenna zunächst als Assistent nach Kaiserslautern, ehe er im Sommer 2021 erneut nach Köln zurückkam und Co-Trainer unter Steffen Baumgart wurde.

Diesem folgte McKenna später auch zum HSV und Union Berlin. Jeweils gemeinsam mit René Wagner, der inzwischen bekanntlich fester Chefcoach der Geißböcke ist. Nach dem Baumgart-Aus bei den Eisernen Mitte April war auch McKenna seinen Job in Berlin-Köpenick los. Jetzt folgt das dritte Comeback beim Effzeh.

Wie der Klub am Mittwochnachmittag offiziell bekannt gab, vereinenen sich Wagner und McKenna im neuen Trainerteam. McKenna wird künftig als Assistent unter Wagner arbeiten. Sportchef Thomas Kessler freut sich über die Rückkehr des alten Weggefährten: "Kevin bringt durch seine Stationen als Co-Trainer bei verschiedenen Traditionsvereinen und in der Bundesliga einen großen Erfahrungsschatz mit. Gleichzeitig kennt er den 1. FC Köln aus seiner eigenen Vergangenheit sehr gut. Seine Erfahrung, seine fachliche Expertise und seine Persönlichkeit werden eine Bereicherung für unser Trainerteam sein. Wir freuen uns, ihn wieder in der FC-Familie begrüßen zu dürfen."

McKenna fügte hinzu: "Ich freue mich sehr, wieder beim FC zu sein. Ich habe schon häufig gesagt, dass es für mich eine sehr große Ehre ist, bei einem so großen Verein erst spielen und jetzt trainieren zu dürfen. Besonders freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit dem Trainerteam und den Jungs."

Wagner zeigte sich derweil erfreut, wieder mit dem 46-Jährigen zusammenarbeiten zu können: "Ich freue mich sehr, dass Macka zu uns stößt. Wir kennen uns jetzt schon seit einigen Jahren und konnten in unseren Stationen gemeinsam viel lernen. Er kennt mich und den Verein und kann sich zu 100 Prozent mit unserem Weg identifizieren."


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