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Torwart-Überraschung beim FC Bayern: Dieser Ex-Münchner steht unter Beobachtung

Holt der FC Bayern einen alten Bekannten zurück?
VonJan Kupitz
Johannes Schenk
Johannes Schenk | MAARTEN STRAETEMANS/GettyImages

Der FC Bayern steht im kommenden Sommer vor wichtigen Entscheidungen – besonders zwischen den Pfosten.

Mit Manuel Neuer und Sven Ulreich werden mutmaßlich zwei Routiniers die Handschuhe an den Nagel hängen; Jonas Urbig soll dann als Neuers Kronprinz übernehmen. Doch wen planen die Münchner daneben in ihrem Torwart-Team ein?

Zuletzt wurden mehrere Namen ins Spiel gebracht, darunter Oliver Baumann und Bernd Leno. Als erfahrene Keeper könnten sie bei Bedarf sofort einspringen, sollte Urbig in seiner Entwicklung einen Rückschlag erleiden bzw. den hohen Erwartungen an der Säbener Straße doch nicht gewachsen sein. Klar ist aber auch, dass der Druck auf Urbig massiv steigen würde, wenn ihm ein Baumann oder Leno im Nacken sitzt.

Absolut Fußball bringt nun einen anderen Namen ins Gespräch. Einen, der in München ein bekanntes Gesicht ist. Johannes Schenk!

Der gebürtige Schweinfurter war 2017 in den Bayern-Nachwuchs gekommen und blieb anschließend bis 2023 beim Rekordmeister; für die Profis war er zwar nie im Einsatz, doch zumindest hütete er in 29 Spielen das Tor der Bayern-Reserve. Anschließend ging es für Schenk zu Preußen Münster, wo er sich in der vergangenen Saison als einer der besten Keeper der 2. Bundesliga hervortun konnte.

FC Bayern verfolgt Schenk weiterhin

Nach dem Abstieg der Preußen wurde Schenk im Sommer nach Belgien ausgeliehen, zum SK Beveren. Dort ist der 23-Jährige als Stammkeeper gesetzt. Laut Absolut Fußball behält der FC Bayern seinen Ex-Schützling genau im Auge und verfolgt seine Entwicklung mit einem positiven Eindruck. Scheint also so, als könnte Schenk in München durchaus nochmal ein konkretes Thema werden.

"Schon nach den ersten Wochen merke ich, wie gut mir diese neue Erfahrung tut. Ich bin überzeugt, dass ich mich hier sowohl sportlich als auch persönlich weiterentwickeln und den nächsten Schritt in meiner Karriere machen kann", teilte Schenk bei Absolut Fußball mit.

"Die Zeit als Nummer eins in der 2. Bundesliga bei Preußen Münster war für meine Entwicklung enorm wichtig. Gleichzeitig habe ich aus meinen Jahren beim FC Bayern und dem täglichen Training auf höchstem Niveau unglaublich viel mitgenommen – gerade aus der Zusammenarbeit mit Torhütern wie Manuel Neuer, Yann Sommer oder Sven Ulreich. Von all diesen Erfahrungen profitiere ich heute." Und vielleicht ja bald auch nochmal der FC Bayern?!

Zugegeben: Ein Torwart-Duo bestehend aus Urbig und Schenk wäre schon sehr riskant. Also dürfte so oder so noch ein weiterer Torhüter mit entsprechend Erfahrung kommen.


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