Topklubs haben VfB-Abwehrchef im Transfer-Fokus

Jeff Chabot hat sich mit seinen guten Leistungen für den VfB Stuttgart auch ins Visier anderer Vereine gespielt. Der Abwehrchef wird zu einem potenziellen Transfer-Ziel.
Jeff Chabot
Jeff Chabot / Rene Nijhuis/MB Media/GettyImages
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Seit inzwischen anderthalb Jahren spielt Jeff Chabot für den VfB Stuttgart auf, nachdem er für etwa vier Millionen Euro vom 1. FC Köln verpflichtet wurde. Seitdem hat sich nicht nur sein seitens transfermarkt geschätzter Marktwert auf 15 Millionen Euro gesteigert - bei den Schwaben ist er schnell zum nahezu unverzichtbaren Abwehrchef aufgestiegen.

Doch mit seinen ebenso guten wie beständigen Leistungen macht Chabot natürlich auch andere Klubs auf sich aufmerksam. Laut Sky Sport haben sich bereits mehrere Vereine über den 27-jährigen Innenverteidiger erkundigt. Darunter sollen Benfica und auch die AS Rom sein.

VfB kann bei Chabot noch entspannt bleiben

Unter Verkaufsdruck steht der VfB allerdings nicht. Der Vertrag von Chabot läuft noch bis 2028, sodass problemlos sogar in die nächste Saison mit ihm gegangen werden könnte. Eine finale Entscheidung müsste dann erst im Sommer 2027 fallen. Bis dahin kann sich Stuttgart etwaige Angebote recht entspannt anhören.

Sky zufolge wird das Preisschild auf 20 Millionen Euro gesetzt. Das wäre also voraussichtlich die Mindestsumme, die ein interessierter Klub für Chabot zahlen müsste, damit Stuttgart die Wechselfreigabe erteilt. Das ist aber insofern ein noch sehr theoretisches Szenario, als dass noch gar nicht von einem konkreten Interesse zuhören ist - oder von etwaigen Wechselabsichten des Abwehrspielers. Noch in diesem Januar würde der VfB ihn ohnehin nicht abgeben, sollte kein überraschend hohes Angebot eintreffen. Chabot ist für die Saisonziele einfach zu wichtig, ein passender Ersatz wäre in diesem Transferfenster für diese Summe nicht zu finden.


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