
Bayer Leverkusens Transfers
Alle Transfer-News, Gerüchte und Kommentare rund um Bayer Leverkusen bei 90min
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Die Transferperiode kommt in die heiße Phase. Bis jetzt können sich unter anderem Bayern München und Bayer 04 Leverkusen als Gewinner ansehen.
Wir blicken auf die aktuellen Transfergerüchte in Sachen Zu- und Abgänge bei der Werkself und schätzen die Lage zu möglichen Transfers ein. Das 90min-Transfer-Update zum amtierenden deutschen Double-Sieger Bayer 04 Leverkusen.
Der FC Bayern scheint den angedachten Transfer von Jonathan Tah abgehakt zu haben. Zuletzt soll es noch eine Annäherung mit Bayer Leverkusen gegeben haben.
Gibt es eine Einigung - oder nicht? Laut 'Bild' hat Bayer Leverkusen dem FC Bayern ein Ultimatum gesetzt. Klappt der Transfer von Jonathan Tah bis dahin nicht, soll der Werkself-Abwehrchef nicht mehr wechseln dürfen.
Bayer Leverkusen droht mit dem Verlust von Jonathan Tah an den FC Bayern München der erste namhafte Verlust der Saison. Dabei bleibt es aber wohl nicht lange: Auch Piero Hincapie will weg.
Der FC Bayern soll sich mit Bayer Leverkusen auf eine Ablöse für Jonathan Tah geeinigt haben. Der Transfer kann aber erst vollzogen werden, wenn de Ligt die Münchner verlässt.
In Leverkusen wurde Sturm-Youngster Iker Bravo nie glücklich. Nach ebenfalls schwierigen Leih-Jahren bei Real Madrid steht der frischgebackende U19-Europameister vor einem Wechsel in die Serie A. Ein Deal, von dem Bayer 04 später noch profitieren könnte.
Bayer Leverkusen muss den FC Bayern im Poker um Jonathan Tah zeitlich unter Druck setzen. Die Werkself muss eigene Planungen vorantreiben.
Transfer-Gerüchte heute (28. Juli 2024): Die Transfers von Noussair Mazraoui zu Manchester United und Yan Couto zum BVB befinden sich auf der Zielgeraden.
Sardar Azmoun verlässt Bayer Leverkusen und wechselt nach Dubai. Als Ablöse kassiert die Werkself fünf Millionen Euro.
Arda Güler wird nicht leihweise zu Bayer Leverkusen wechseln. Die entsprechenden Gerüchte können abgehakt werden.
Nachdem Bayer 04 Leverkusen in der Saison 2023/24 nicht einzuholen war, hatte man vor der neuen Bundesliga-Saison zumindest in einer Personalie schon wieder die Nase vor dem großen FC Bayern.

