Der FC Barcelona ist überragend in die neue Saison gestartet. Sechs Siege aus sechs Spielen sammelten die Katalanen, bei einem überragenden Torverhältnis von 26:5. Barça sieht in dieser Saison deutlich gefestigter und noch gefährlicher aus als in der letzten Saison.
Ein Grund dafür ist Rodri. Der Welt- und Europameister kam für bis zu 76 Millionen Euro von Manchester City und sollte das Spiel der Blaugrana stabilisieren. Bis jetzt schafft er das mit Bravour und wirkt wie das letzte Puzzlestück für den Kader von Hansi Flick.
Rodri erklärt Wechselgründe
Barça jagte Rodri dabei wortwörtlich Real Madrid ab, das sich mit dem 30-Jährigen bereits einig war, sich mit Manchester City jedoch nicht auf eine Ablöse einigen konnte. Also schlug der große Rivale aus Katalonien zu.
"Ich habe immer darauf geachtet, wo ich gewinnen und glücklich sein kann und vor allem als Spieler wachsen kann. Und deshalb habe ich mich für Barça entschieden."Rodri (Mundo Deportivo)
Gegenüber der Mundo Deportivo stellt Rodri jetzt klar, dass seine Entscheidung keine Entscheidung gegen Real, sondern für Barça war. "Als sich die Option Barcelona ergab, wurde mir klar, dass dies aus vielen Gründen das Beste für mich ist. Ich habe immer darauf geachtet, wo ich gewinnen und glücklich sein kann und vor allem als Spieler wachsen kann. Und deshalb habe ich mich für Barça entschieden – auch wegen der Generation von Spielern, die dort spielt und wegen dem, was Hansi dort aufbaut", erklärt der Weltfußballer von 2024.
Pfeifkonzert im Clasico?
Die Absage an Real ging ihm jedoch nicht leicht über die Lippen, wie er gesteht: "Es war keineswegs eine leichte Entscheidung – zu Madrid 'Nein' zu sagen, ist nicht einfach, zumal sie sich mir gegenüber vorbildlich verhalten haben."
Klar ist, dass den 30-Jährigen beim Clasico im Bernabeu im Mai 2027 ein gellendes Pfiefkonzert erwarten dürfte. Doch das hat Rodri bei seinem Wechsel ganz bewusst in Kauf genommen – und bislang hat er ja auch alles richtig gemacht.
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