Aufatmen beim 1. FC Kaiserslautern! Hoffnungsträger Naatan Skyttä hat sich beim 0:0 gegen den Karlsruher SC nicht schwerer verletzt.
Wie Sky und Bild übereinstimmend berichten, wurde bei Skyttä keine strukturelle Verletzung des Knies festgestellt. Demnach soll der 24-Jährige nur rund zwei Wochen ausfallen, wodurch er neben dem Pokalspiel gegen Waldhof Mannheim auch noch gegen den FC St. Pauli fehlen dürfte.
Unmittelbar nach der Partie war die Sorge beim FCK groß gewesen, dass es Skyttä schlimmer erwischt haben könnte. Gerade bei einer im Raum stehenden Knieverletzung schrillen schnell die Alarmglocken.
"Er hat auf jeden Fall geweint, als er runterkam - und das ist oft kein gutes Zeichen. Wenn er weint, spürt er vielleicht, dass da mehr ist", hatte FCK-Coach Torsten Lieberknecht nach Abpfiff erklärt. "Es sieht nach einer Knieverletzung aus, aber da werden wir jetzt erst mal die Diagnose abwarten." Diese hat zum Glück sehr positive Neuigkeiten parat.
Ein langfristiger Ausfall von Skyttä wäre für die Pfälzer ein empfindlicher Rückschlag und kaum zu kompensieren gewesen. Der 24-Jährige gilt als der Unterschiedsspieler in der Offensive und war in der vergangenen Saison mit neun Toren und fünf Vorlagen der Topscorer des FCK.
