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So plant der FC Bayern den großen Gordon-Coup

Der englische Flügelspieler ist der Favorit für die linke Außenbahn – und soll bestenfalls selbst für eine niedrigere Ablösesumme sorgen.
Anthony Gordon
Anthony Gordon | Serena Taylor/GettyImages

Bereits seit Längerem wird dem FC Bayern ein konkretes Interesse an Anthony Gordon nachgesagt. Er soll zu dem Spielerprofil passen, das sich die Verantwortlichen als zusätzliche Option zu Luis Diaz für den linken Flügel vorstellen. Zumal Gordon auch im Angriffszentrum eingesetzt werden kann und gleichzeitig auch noch einen Kane-Backup darastellen würde. Zurzeit steht der 25-jährige Brite bei Newcastle United unter Vertrag – und das noch bis 2030.

Es bedarf also einer großen Kraftanstrengung, sowohl hinsichtlich der sportlichen Überzeugungsarbeit als auch der finanziellen Stärke, um Gordon nach München zu lotsen. Im 'Bayern Insider'-Podcast der Bild wird zumindest berichtet, dass es bereits ernsthafte Gespräche zwischen Klub und Spieler gibt.

"Ich habe gehört, sie sprechen miteinander. Es wird sogar schon über Zahlen gesprochen", so Christian Falk. Dazu führte er aus, dass die von der englischen Times gehandelten Ablösesummen zu hoch ausfallen würden: "Es hieß mal 80 Millionen Pfund, jetzt hieß es bei der Times 75 Millionen Pfund. Ich weiß von Bayern, das ist denen zu viel. 75 Millionen Pfund sind umgerechnet 86 Millionen Euro. So viel Geld wollen sie nicht für einen Spieler ausgeben, der ja Backup für viele Positionen ist."

Der Bayern-Plan: Gordon selbst könnte für niedrigere Ablösesumme sorgen

Deshalb sei es der Plan der Münchener, insbesondere Gordon von einem Wechsel zu überzeugen. Die potenzielle Ablösesumme könnte eventuell etwas gedrückt werden, wenn der Flügelspieler selbst bei Newcastle einen klaren Wechselwunsch hinterlegt und auf diesen Transfer besteht. "Wenn Newcastle verkaufen muss, weil sie Geld brauchen wegen Financial Fairplay und weil sie die Champions League nicht schaffen, und er committed sich klar zu Bayern, dann hat Bayern die Chance, den Preis zu drücken", so die Einschätzung seitens Falk.

Heiko Niedderer gab im Podcast zu bedenken, dass auch Harry Kane ein Faktor für den Gordon-Transfer sein könnte: "Er ist der Nationalelf-Kapitän, zu dem alle englischen Spieler aufschauen. Kane und Gordon zusammen, das wäre eine gute Kombi."


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