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Selbstbewusste CL-Aussagen: VfB-Star spricht Klartext

Geht es nach Jamie Leweling, dann spielt der VfB Stuttgart in der kommenden Saison in der Champions League.
Jamie Leweling ist beim VfB Stuttgart auf dem Flügel gesetzt
Jamie Leweling ist beim VfB Stuttgart auf dem Flügel gesetzt | DeFodi Images/GettyImages

Jamie Leweling spielt eine richtig starke Saison. Beim VfB Stuttgart ist er nach Deniz Undav der zweitbeste Scorer und hat seinen Platz für die anstehende WM im Kader von Bundestrainer Julian Nagelsmann quasi schon sicher.

Doch nicht steht im Sommer das größte Turnier der Welt an, für den 25-Jährigen könnte zudem die Zeit für einen Wechsel gekommen sein. Der VfB soll sich ab Angeboten von 50 Millionen Euro aufwärts offen für einen Transfer zeigen heißt es. Doch bevor er überhaupt an einen möglichen Wechsel denkt, hat Leweling mit dem VfB noch ein großes Ziel: die Champions League.

Champions-League-Quali ohne Probleme?

Dass es mit der Qualifikation für die Königsklasse klappt, daran hat der Flügelstürmer nicht die geringsten Zweifel. "Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir es schaffen. Wir haben jetzt ein schwieriges Programm, aber diese Spiele gegen Topvereine mögen wir. Da werden wir den ein oder anderen Sieg mitnehmen und uns dann für die Champions League qualifizieren" sagte Leweling gegenüber Sky Sport selbstbewusst.

Hauptverantwortlich für die starke Stuttgarter Saison sei laut Leweling dabei vor allem Trainer Sebastian Hoeneß. "Natürlich ist er der beste deutsche Trainer. Nagelsmann natürlich ausgenommen, das ist ein anderes Thema. In der Bundesliga auf jeden Fall", stellt Leweling grinsend klar.

Leweling ist Hoeneß dankbar

"Mittlerweile habe ich mich zu einem Führungsspieler entwickelt. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Entwicklung und der Trainer hat sehr viel Anteil daran."
Jamie Leweling (Sky Sport)

Dabei verbindet den 25-Jährigen und seinen Trainer ein enges Band, wie der Flügelstürmer erklärt: "Er hat mir gar keinen Druck gemacht. Er hat mir den Druck genommen und ich konnte mich hier in Ruhe entwickeln. Das hatte auch mit der Mannschaft zu tun. Wir hatten mit Serhou Guirassy und Deniz Undav eine Top-Offensive. In der Vizemeistersaison wurde ich mitgezogen. Mittlerweile habe ich mich zu einem Führungsspieler entwickelt. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Entwicklung und der Trainer hat sehr viel Anteil daran."

Diese Entwicklung drückt sich auch in Zahlen aus. In dieser Saison steht er bislang bei 21 Scorerpunkten in 43 Pflichtspielen, was dafür sorgte, dass sich sein Marktwert von 20 Millionen Euro auf 40 Millionen Euro verdoppelte.

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