Im Vergleich zu den meisten anderen Klubs aus der Bundesliga ist man am Niederrhein schon früh aktiv geworden. Mehrere Neuzugänge hat Borussia Mönchengladbach schon eingetütet und damit die Neustrukturierung der Mannschaft eingeleitet. Rouven Schröder hat sich für das Vertrauen in Eugen Polanski entschieden und muss ihm nun ein möglichst konkurrenzfähiges Team an die Hand geben.
Den Informationen der Rheinischen Post werden die Transfer-Aktivitäten bei der Borussia auch weiterhin erstmal nicht ruhen. Das Gegenteil ist offenbar der Fall: Anscheinend werkelt Schröder bereits am nächsten externen Neuzugang.
Nächster Neuzugang bereits anvisiert – größere Investitionen bleiben (zunächst) aus
So wird zwar weder ein Name genannt, noch gibt es eine Beschreibung des Spielerprofils. Doch ein weiterer Spieler dürfte sich demnächst der Fohlenelf anschließen. Von einem Aspekt ist laut der RP allerdings auszugehen: Der nächste Neuzugang wird voraussichtlich auch höchstens drei, vier Millionen Euro kosten. Das ist demnach die Summe, die sich die Borussia zurzeit noch eine weitere Einnahmen erlauben kann auszugeben.
Für kostspieligere Verpflichtungen braucht es weitere Verkäufe. Spieler wie Moritz Nicolas, Joe Scally oder auch Nico Elvedi werden dahingehend oft als Verkaufskandidaten bespielt. Allzu konkret schien zuletzt aber kein Abgang zu sein, der zugleich auch eine nennenswerte Ablösesumme eingebracht hätte. Daher ist davon auszugehen, dass das nächste Transferziel von Schröder erneut in die eher günstigere Kategorie fallen wird. Das muss natürlich nicht gleich eine geringere Qualität bedeuten, wird der Sportdirektor doch ohnehin einen Fokus auf entwicklungsfähige Spieler legen, die der Borussia zunächst sportlich und wenig später auch finanziell weiterhelfen können.
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