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Schalke hofft auf seinen Kapitän: Wann kann Kenan Karaman wieder spielen?

Im Aufstiegsrennen hofft S04 auf ein schnelles Karaman-Comeback. So ist der Stand beim Knappen-Kapitän.
Kann Kenan Karaman gegen Münster wieder spielen?
Kann Kenan Karaman gegen Münster wieder spielen? | Jan Fromme - firo sportphoto/GettyImages

Personell arg gebeutelt, aber auf Platz eins und mit dem Auswärtssieg in Elversberg im Rücken geht der FC Schalke in die letzten fünf Saisonspiele. Das Ziel der Knappen ist klar: der direkte Bundesliga-Aufstieg soll her!

Damit dieser gelingen kann, wäre ein schnelles Comeback von Kapitän Kenan Karaman enorm wertvoll. Vor allem weil Stürmer-Star Edin Dzeko weiter ausfällt. Laut Sky-Reporter Dirk große Schlarmann werde auf Schalke getuschelt, dass der 40-Jährige höchstens noch für das letzte Saisonspiel gegen Eintracht Braunschweig eine Joker-Option sein kann.

Karamans Wettlauf mit der Zeit

Man muss demnach leider davon ausgehen, dass Dzeko im Aufstiegsrennen kein Faktor mehr wird. Anders ist das natürlich bei Karaman geplant. Gegen die SVE musste der 32-Jährige wegen einer Gelbsperre aussetzen. Eine Knieverletzung hätte einen Einsatz aber ohnehin unmöglich gemacht.

Laut S04-Insider Schlarmann war der Offensiv-Routinier am Mittwoch zwar mit Fußballschuhen auf dem Trainingsplatz, absolvierte dort aber nur eine Laufeinheit. Ein Einsatz im Heimspiel am kommenden Sonntag gegen Schlusslicht Preußen Münster scheint recht unwahrscheinlich zu sein. Vielmehr visiere man bei Karaman eine Rückkehr im nächsten Topspiel eine Woche später beim Tabellenzweiten SC Paderborn an (Sonntag, 26.4.).

Ganz aufgegeben hat man auf Schalke ein schnelleres Karaman-Comeback gegen Münster aber wohl noch nicht. Zumindest berichtet die WAZ, dass dies "nicht ausgeschlossen" sei.

Sollte Karaman ausfallen, dürfte Trainer Miron Muslic wie schon in Elversberg auf das Offensiv-Quartett Adil Aouchiche, Dejan Ljubicic, Christian Gomis und Moussa Sylla setzen.

Ayhan und Ndiaye bereit für Münster

Definitiv zurück kehrt derweil Mertcan Ayhan. Der Innenverteidiger saß gegen Elversberg ebenfalls eine Gelbsperre ab. Angesichts des Saison-Aus von Abwehrchef Nikola Katic ist der Youngster für Muslic wieder eine wichtige Option und könnte direkt wieder in der Startelf stehen.

Gleiches gilt für Linksverteidiger Moussa Ndiaye, der gegen die SVE fälschlicherweise Gelb-Rot sah. Dem Schalker Einspruch gab das DFB-Sportgericht statt, weshalb die Sperre für die Anderlecht-Leihgabe entfällt.

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