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Rund 45 Mio. Euro: Geldregen für die Wölfe

Der VfL Wolfsburg kann durch zwei direkte Verkäufe und den Mega-Wechsel von Ex-Verteidiger Maxence Lacroix eine XXL-Summe einstreichen.
Maxence Lacroix hat bei Chelsea unterschrieben
Maxence Lacroix hat bei Chelsea unterschrieben | chelseafc.com

Kurz vor dem Start der neuen Zweitliga-Saison winken dem VfL Wolfsburg weitere hohe Einnahmen. An Torjäger Dzenan Pejcinovic ist neben dem VfB Stuttgart jetzt auch noch der FC Porto interessiert. Beide beißen sich aber noch die Zähne an der 25-Millionen-Euro-Forderung des Bundesliga-Absteigers aus.

Weiter sind die Wölfe dagegen beim Verkauf von Innenverteidiger Konstantinos Koulierakis. Der 22-jährige Grieche steht laut Fabrizio Romano unmittelbar vor einem Wechsel zur AS Rom. Rund 15 Millionen Euro Ablöse zahlen die Giallorossi für den Linksfuß.

Chelsea macht Lacroix-Kauf offiziell – Wölfe kassieren mit

Einnahmen generiert der VfL nun wohl auch durch einen Spieler, der längst nicht mehr in der Autostadt aktiv ist. Innenverteidiger Maxence Lacroix war im Sommer 2024 nach vier Jahren bei den Wölfen für 18 Millionen Euro Ablöse zu Crystal Palace gewechselt. Laut Sky sicherte sich der VfL beim Deal auch eine Weiterverkaufsbeteiligung in Höhe von zehn bis 15 Prozent.

Am heutigen Donnerstag gab der FC Chelsea die Verpflichtung des französischen Nationalspielers bekannt. Die Blues zahlen dem Vernehmen nach 52 Millionen Pfund für Lacroix, der mit einem Vertrag bis 2032 ausgestattet wurde. Umgerechnet sind das ca. 60,65 Millionen Euro.

Rechnet man vorsichtig und bedenkt, dass die prozentuale Weiterverkaufsbeteiligung meist für den Transfergewinn gilt, macht Crystal Palace bei Lacroix ein Plus von gut 42 Millionen Euro. Der VfL erhält demnach mindestens 4,2 bis 6,3 Millionen Euro Nachschlag für den Ex-Verteidiger.

Riesiges Plus im Wölfe-Transfer-Saldo

Für die zwei direkten Verkäufe und die Beteiligung am Lacroix-Deal streicht der VfL also eine Mega-Summe ein. Rund 45 Millionen Euro dürften auf das Wolfsburger Konto wandern. 22,75 Millionen Euro hat man diesen Sommer schon zuvor mit Verkäufen eingenommen. Am Ende des Transferfensters könnten also über 65 Millionen Euro stehen.

Auch wenn der VfL mit 22,70 Millionen Euro mehr für neue Spieler ausgegeben hat, als die komplette restliche 2. Liga: Das Saldo von ca. plus 45 Millionen Euro wäre dennoch enorm.


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