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Heskey könnte für den Effzeh noch deutlich teurer werden

Dem Vernehmen nach sind verschiedene Klauseln im Heskey-Deal enthalten.
Reigan Heskey wird zukünftig in der Bundesliga auf Torjagd gehen
Reigan Heskey wird zukünftig in der Bundesliga auf Torjagd gehen | Alex Livesey - The FA/GettyImages

Kürzlich machte der 1. FC Köln den dritten Neuzugang in diesem Sommer perfekt und stellte mit Reigan Heskey eine vielversprechende Verstärkung für die Offensive vor (90min berichtete). Das 18-jährige Talent wechselt von Manchester City in die Bundesliga und erhält in Köln einen langfristigen Vertrag bis 2031. Schlägt Heskey ein, könnte die Ablöse für den Effzeh in die Höhe schießen.

Bis zu acht Milionen Euro!

Wie Simon Bajkowski, welcher als Redakteur bei den Manchester Evening News tätig ist, vermeldet, könnte auf die Sockelablöse von rund 2,4 Millionen Euro noch einiges draufkommen. Demnach könnte die Ablösesumme für Heskey dank vereinbarter Boni auf bis zu acht Millionen Euro ansteigen.

Darüber hinaus berichten diverse Medien über verschiedene Klauseln die im Deal enthalten sein sollen. Dem Vernehmen nach haben sich die Skyblues auf diesem Wege nicht nur eine Weiterverkaufsbeteiligung, sondern auch eine Rückkaufklausel sowie ein Vorkaufsrecht gesichert.

Neuzugang hängt noch in der Wartschleife

Ins Training der Kölner einsteigen durfte der Neuzugang bisher noch nicht. Wie die Express berichtet, fehlt dem 18-Jährigen weiterhin die Arbeitserlaubnis, welche er als Nicht-EU-Ausländer benötigt, um auf dem Trainingsplatz stehen zu dürfen.

Ein suboptimaler Zustand, den der Trainer René Wagner allerdings einzuordnen weiß: "Das ist der normale Ablauf, tatsächlich. Ich glaube, dass wir den Luxus haben, dass es sogar bei uns schneller geht, als bei einem normalen Mitarbeiter, der in ein Unternehmen muss."

Trotzdem arbeite man mit Hochdruck daran, "den Jungen so schnell wie möglich auf den Platz zu bekommen". Dabei baut man auch auf die Unterstützung der Stadt Köln: "Da hoffen wir natürlich auch, dass wir da die Unterstützung von der Stadt bekommen. Das bekommen wir aktuell, aber da muss es natürlich schneller gehen als bei einem, der vielleicht nicht im Fußball arbeitet."


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