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Real Madrid verkündet Abgang von Abwehr-Star

David Alaba wird die Königlichen mit Vertragsende in diesem Sommer verlassen.
David Alaba muss auf Klubsuche gehen
David Alaba muss auf Klubsuche gehen | Soccrates Images/GettyImages

In diesem Sommer steht für David Alaba die Weltmeisterschaft an. Der 112-fache österreichische Nationalspieler steht im ÖFB-Aufgebot für das Turnier in Nordamerika. Teamchef Ralf Rangnick setzt trotz schwieriger Monate in Madrid auf den 33-jährigen Abwehr-Routinier.

Alaba hatte nach einem Kreuzbandriss Ende 2023 über ein Jahr pausieren müssen. In der Folge wurde er immer wieder von muskulären Problemen zurückgeworfen. Dazu kam auch noch ein Meniskusriss Ende April 2025.

Seinen Status als Abwehrchef bei Real Madrid hat er seitdem nicht wieder zurückerobern können. In der aktuellen La-Liga-Saison kam Alaba lediglich zehnmal zum Einsatz und stand dabei nur viermal in der Startelf. In der Champions League reichte es 25/26 nur zu drei Spielen. Beim Viertelfinal-Aus gegen Ex-Klub FC Bayern kam Alaba in beiden Spielen keine einzige Minute zum Zug.

Entsprechend schien schon länger klar zu sein, dass die Blancos den auslaufenden Vertrag nicht verlängern werden. Am Freitagabend machte Real Madrid diese Entscheidung offiziell und verabschiedete den 33-Jährigen.

"David Alaba genießt die Zuneigung aller Madridistas für seinen Einsatz, seine Arbeit und als ikonische Figur auf unserem Weg zum 14. Titel, der die Feier eines Sieges symbolisiert, der nun Teil der Geschichte unseres Vereins ist. Real Madrid wird immer seine Heimat sein", erklärte Real-Präsident Florentino Perez.

Alaba war im Sommer 2021 ablösefrei vom FC Bayern nach Madrid gewechselt. 131 Pflichtspiele hat der Österreicher für die Königlichen absolviert. Vor allem in seiner ersten Saison war Alaba ein Eckpfeiler auf dem Weg zum Champions-League-Titel und der spanischen Meisterschaft. Insgesamt gewann er mit den Blancos zweimal den Henkelpott, zweimal die spanische Meisterschaft, die Copa del Rey, den spanischen Supercup und den UEFA-Supercup.

Wo er nach der WM seine Karriere fortsetzt, ist noch völlig offen.

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