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Reaktion auf das Mainz-Debakel: Diese Änderungen könnte der HSV vornehmen

Nach der Heim-Klatsche muss der Hamburger SV eine Reaktion zeigen. Diese könnte mit personellen Veränderungen einhergehen.
VonYannik Möller
In Leipzig wird der HSV ein ganz anderes Gesicht zeigen müssen
In Leipzig wird der HSV ein ganz anderes Gesicht zeigen müssen | Selim Sudheimer/GettyImages

Eines ist soweit klar: Die 0:5-Niederlage beim Heimauftakt in dieser Saison soll ein einmaliger Ausrutscher sein, der auch möglichst schnell vergessen gemacht werden soll. Der Hamburger SV war gegen Mainz 05 regelrecht untergegangen, was so gar nicht zu dem erhofften Mutmacher im heimischen Stadion passte.

Absehbar ist bereits, dass der HSV auf diesen blamablen Auftritt reagieren wird. Dem Hamburger Abendblatt zufolge gab es direkt am Tag darauf, also am Montag, ein Gespräch zwischen Merlin Polzin, seinem Assistenten Loic Favé und Claus Costa. Während sich Favé nach kurzer Zeit zur Mannschaft aufmachte, unterhielten sich der Cheftrainer und der Sportdirektor noch länger.

Möglicherweise wird es dabei um die intensive Videoanalyse gegangen sein, die dem Team zuvor zuteil wurde. Dabei soll Polzin aber nicht sonderlich gepoltert, sondern sich weiterhin auf die inhaltlichen Fehler und zu verbessendern Aspekte fokussiert haben.

Die Bild mutmaßt derweil, dass es zum bevorstehenden Auswärtsspiel bei RB Leipzig auch die ein oder andere personelle Veränderung geben wird. Ein Startelf-Einsatz von Fabio Vieira beispielsweise scheint soweit schon sicher zu sein, als Alternative zu Martin Adeline. Auch Shafiq Nandja könnte Jordan Torunarigha ersetzen, wie schon gegen Mainz während des Spiels geschehen. Dazu führt das Blatt noch Albert Sambi Lokonga und Patson Daka als weitere Kandidaten für die erste Elf. Insgesamt, so die Bild, seien dadurch um die vier Anpassungen in der Startelf denkbar bis wahrscheinlich.


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