Zukunft ungewiss: Was läuft zwischen Köln und Freiburgs Petersen?

Daniel Holfelder
Nils Petersen
Nils Petersen / Christian Kaspar-Bartke/GettyImages
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Nils Petersen kommt beim SC Freiburg nicht mehr über die Reservistenrolle hinaus. Wie es für den 34-Jährigen weitergeht, steht noch nicht fest. Vor genau einem Jahr bekundete der 1. FC Köln großes Interesse am Angreifer. Ist die Spur zu den Geißböcken noch heiß?


Als Anthony Modeste vor einem Jahr mit einem Wechsel nach Saudi-Arabien kokettiert hatte, stand Petersen auf der Kölner Liste ganz oben. Steffen Baumgart hatte sogar schon Kontakt zu ihm aufgenommen, wie Petersen später verriet. Am Ende entschied sich der Angreifer für einen Verbleib im Breisgau.

Im Juli bekräftige Baumgart, dass er Petersen nach wie vor "für einen der besten Stürmer, den wir in der Liga haben" halte. In Freiburg sieht man das offenbar anders. Petersen stand in der Bundesliga noch kein einziges Mal in der Startelf und wartet noch auf seinen ersten Saisontreffer. Der Kölner Express glaubt daher, dass ein Wechsel zum FC im Sommer wieder aktuell werden könnte.

Auch Karriereende möglich

Offiziell ist nicht bekannt, wie lange Petersens Vertrag beim Sportclub noch läuft. Die Aussagen des Ex-Nationalspielers deuten jedoch auf ein Vertragsende im Sommer hin. Mit Freiburg habe es bislang "keine Gespräche" über die Zukunft gegeben, verriet der Routinier gegenüber der Deutschen Presse-Agentur und betonte: "Eine Prognose kann ich wahrscheinlich erst im Februar, März geben."

Drei Szenarien sind für den Sommer denkbar. Petersen könnte seine Karriere beenden, weiter für den SC Freiburg auf Torejagd gehen oder sich einem neuen Verein anschließen. Zum Beispiel dem 1.FC Köln...


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