WM

Bayern-Sorgen wachsen: Auch Coman ist angeschlagen

Yannik Möller
Kingsley Coman
Kingsley Coman / Jean Catuffe/GettyImages
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Rund um die Weltmeisterschaft hat der FC Bayern bereits einen Langzeitausfall zu beklagen. Auch bei Noussair Mazraoui gibt es noch keine klare Entwarnung. Stattdessen gibt es nun auch bei Kingsley Coman leichte Sorgen.


Auf Lucas Hernandez wird der FC Bayern in dieser Saison voraussichtlich nicht mehr setzen können. Der Abwehrspieler hat sich früh im ersten Spiel der französischen Nationalmannschaft einen Kreuzbandriss zugezogen. Eine Verletzung, an der die betroffenen Spieler zumeist etwa ein halbes Jahr laborieren.

Sorgen gibt es zudem bei Noussair Mazraoui, der ebenfalls Probleme zu haben schien. Eine größere Verletzung scheint zwar kein Thema zu sein, aber eine eindeutige Entwarnung gibt es bislang auch noch nicht.

Vorsichtsmaßnahme: Coman mit Muskel-Beschwerden

Statt guter Nachrichten an der Verletzungsfront gibt es weitere Sorgen für die Münchener: Auch Kingsley Coman hat das erste Gruppenspiel nicht problemfrei überstanden.

Der französischen L'Equipe zufolge hat der Flügelspieler am Donnerstag über leichte muskuläre Beschwerden geklagt. Die Trainingseinheit konnte er deshalb nicht absolvieren. Bereits nach dem Aufwärmprogramm zog es ihn zurück in die Kabine, während seine Teamkollegen das normale Programm abspulten.

Noch, allerdings, soll es sich dabei lediglich um eine Vorsichtsmaßnahme handeln. Eine Verletzung scheint noch kein Thema zu sein. Das Trainer- und Ärzteteam schien eher nach dem Motto 'lieber Vorsicht als Nachsicht' zu agieren.

Der nächste Auftritt von Frankreich steht am Samstagabend an, wenn es gegen Dänemark geht. Entsprechend wichtig für Coman wird es sein, am Freitag das gewöhnliche Programm absolvieren zu können.



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