Streichliste bei Man United: Dieser Star darf im Winter gehen

Simon Zimmermann
Aaron Wan-Bissaka spielt unter ten Hag keine Rolle
Aaron Wan-Bissaka spielt unter ten Hag keine Rolle / Craig Mercer/MB Media/GettyImages
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Unter Erikt ten Hag spielt Aaron Wan-Bissaka keine Rolle mehr. Der Rechtsverteidiger soll im Winter gehen. Man United plant derzeit, wie man den 25-Jährigen ersetzen könnte.


Nur vier Minuten stand Aaron Wan-Bissaka in der laufenden Premier-League-Saison auf dem Feld. Hinten rechts ist unter Erik ten Hag Diogo Dalot absolut gesetzt. Wan-Bissaka bekam nicht mal mehr die Backup-Rolle für den Portugiesen.

Der 2019 für 55 Millionen Euro Ablöse gekommene Rechtsverteidiger steht bei Man United auf dem Abstellgleis. Der Klub glaubt, dass der 25-Jährige noch im Winter den Abflug macht.

Ex-Klub Crystal Palace gilt als der wahrscheinlichste Kandidat auf den ehemaligen englischen U21-Nationalspieler. Der Transfer soll im Januar-Fenster über die Bühne gehen.

Neuer Rechtsverteidiger: Diese Optionen hat Man United

Geht Wan-Bissaka, bräuchte es aus United-Sicht aber einen Nachfolger. Die Red Devils sind auf der Suche nach einem Rechtsverteidiger, der Dalot unter Druck setzt und den Portugiesen entlasten kann.

Als heiße Kandidaten werden weiter Leverkusens Jeremie Frimpong sowie Denzel Dumfries von Inter gehandelt. Für beide müsste United aber recht tief in die Tasche greifen. Spieler wie Josip Juranovic von Celtic und Malo Gusto von Lyon werden als kostengünstigere Optionen ebenfalls ins Auge gefasst.

Da hochkarätige Transfers im Winter deutlich schwieriger zu realisieren sind, gäbe es auch die Möglichkeit, einen neuen Rechtsverteidiger erst kommenden Sommer zu verpflichten. Bis dahin könnte United Ethan Laird zurückholen, der derzeit zu den Queens Park Rangers in die 2. Liga verliehen ist.

Bei Dalot will man gleichzeitig einen neuen Vertrag aushandeln. Der aktuelle läuft zwar im Sommer aus, kann per Option aber um ein Jahr verlängert werden. Das wird United voraussichtlich mit Beginn des neuen Jahres tun. Ungeachtet dessen will man den Portugiesen langfristig binden.


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