Bericht: Wie die letzten Tage des Transferfensters beim BVB aussehen

  • Zahlreiche Ausfälle in der Defensive
  • Zwei Spieler auf dem Abstellgleis

Sebastian Kehl, Edin Terzic
Sebastian Kehl, Edin Terzic / Jürgen Fromme - firo sportphoto/GettyImages
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Wie reagiert der BVB auf die zahlreichen Ausfälle? Nun wurden die Dortmunder Pläne bis zum Ende des Wintertransferfensters enthüllt.

Borussia Dortmund muss aktuell auf mehrere Leistungsträger verzichten. Mit Mats Hummels, Emre Can, Julian Ryerson, Karim Adeyemi und Ramy Bensebaini fehlt aktuell eine Reihe an Spielern, auch Niklas Süle musste beim 4:0-Auswärtssieg in Köln zur Halbzeit verletzungsbedingt in der Kabine bleiben.

Durch den personellen Engpass stellt sich automatisch die Frage, ob sich der BVB noch mit externen Verstärkungen auf dem Transfermarkt bedient. Nach den beiden Leihen von Ian Maatsen und Jadon Sancho bliebe noch über eine Woche Zeit, weitere neue Spieler zu verpflichten.

Reyna und Meunier können gehen - Keine weiteren Neuzugänge geplant

Laut Ruhr Nachrichten ist trotz der vielen Ausfälle jedoch kein weiterer Transfer mehr geplant. Selbst bei einem möglichen Abgang von Giovanni Reyna sehen sich die Dortmunder für die Rückrunde gut gerüstet. Für den 21-jährigen Offensivspieler, der beim BVB keine große Rolle spielt, gebe es "loses Interesse" von Real Sociedad, dem FC Sevilla und Benfica SL.

Doch neben Reyna könnte wohl noch ein weiterer Spieler gehen: Thomas Meunier, der sich nach dem Ausfall von Ryerson wieder in die Startelf zurückgekämpft hat, soll weiterhin auf dem Abstellgleis stehen. Der Belgier verdient rund 8,5 Millionen Euro pro Saison und würde das Dortmunder Gehaltsbudget bei einem Abgang entlasten.

Ob der BVB Meunier tatsächlich ziehen lässt, soll aber auch vom Heilungsprozess von Julian Ryerson abhängen. Zudem ist unklar, ob der Außenverteidiger ein halbes Jahr vor Vertragsende noch einen neuen Arbeitgeber findet.


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